Mini geht mit Schwung an die Sachen heran

ONE Clariant.

Mini geht mit Schwung an die Sachen heran. Wenn man von einer langen Reise zurückkommt, gleitet man rasch wieder in den Alltag zurück, der einen erfasst wie eine Windhose. Das muss auch die Dame in der kürbisfarbenen Bluse feststellen, die gerade noch in Paris war und jetzt am internationalen Flughafen von Mumbai landet. Sie hat den Stil und die Ausstrahlung einer Frau von Welt, die Wert darauf legt, gesehen zu werden: Die Sonnenbrille in die rabenschwarzen Haare zurückgeschoben, das Kinn entschlossen nach vorne gestreckt.

Mini Nair hat etliche Nachrichten auf der Mailbox des Smartphones, die sie gleich, auf dem Rücksitz des Wagens, im vertrauten Chaos der Strassen abhört. Quäkende Motorrikschas und Taxen, volle Busse und komplette Familien auf Rollern. Die meisten Botschaften sind der übliche „Office Gossip“, wie sie es nennt. Was in einem weltumspannenden Unternehmen, wo sich die Entscheider auf allen Ebenen austauschen, so alles herumgeschickt wird.

Andy, ihr International Boss, der im Pariser Büro sitzt, hat Neuigkeiten über ein Französisch-Indisches Joint-Venture-Projekt. Ein Kollege aus Paris fragt, ob sie zu einem bevorstehenden Termin nach Slowenien kommen könnte, um dort möglicherweise ein sehr vielversprechendes Geschäft anzustossen. In New Mexico, USA, gibt es noch ein paar Rückfragen zu behördlichen Auflagen für die Produkte, die von Pharmaunternehmen in Indien geordert wurden. Und Ketan, ihr indischer Chef hier in Mumbai, möchte gerne wissen, wie es in Paris gelaufen ist.

Die Frau im Fond des weissen Wagens entscheidet umgehend, die verschiedenen Anrufer zurückzurufen, um sich ein klareres Bild von den Dingen zu verschaffen. Doch bis der Fahrer sie irgendwohin gebracht hat, wo es Festnetz gibt, könnte um diese Zeit fast eine Stunde vergehen. Diesen Moloch von Megacity kennt sie selbst schliesslich am besten. Manchmal geht es ihr gehörig auf die Nerven, ja, sie verflucht die Stadt regelmässig, aber sie verzweifelt nicht daran, denn das wäre die reinste Zeitverschwendung.

Mini Nair ist in dieses unglaubliche Gewimmel hineingeboren worden. Und freiwillig würde sie auch niemals wieder weggehen. »Diese Stadt hat mich geschaffen«, sagt sie, »sie befeuert meinen Geist und gibt mir Energie. Mumbai kann man sich nicht entziehen, es fordert eine Reaktion heraus, aufgeben ist hier keine Option.« Und die Baustellen in den verschiedenen Zeitzonen, auf denen sich fast permanent etwas Neues tut – ganz ehrlich: »Das ist das Beste an meinem Job. Ich liebe das einfach!«

Mit Problemfeldern umzugehen, egal wo diese weltweit gerade entstehen, Kontakte und Kunden zu betreuen, Allianzen aufzubauen und zu pflegen: Das ist nur ein Teil der Stellenbeschreibung von Mini Nairs Job als Global Topic Expert &Sales Manager. Viele sagen von ihr, dass sie ziemlich talentiert für den Job ist. Nie tritt sie rigide oder dogmatisch auf, ganz im Gegenteil, sie wirkt stets vermittelnd und flexibel. Dadurch entwickeln alle beteiligten Seiten schnell das Gefühl, eine positive und direkte Verbindung zu ihr zu haben.

Strategische Empathie ist also ein Teil des Spiels, wenn sich die Diplom-Chemikerin über den Produktumsatz in ihrer Geschäftslinie Gedanken macht. ›Medical Specialties‹: dazu zählen Röhrchen, Behälter und Stopfen sowie Trockenmittel, die Medikamente vor Feuchtigkeit schützen. Eine Geschäftslinie, für die ein signifikantes Wachstum erwartet wird.

Nair hatte neun Jahre lang eine ähnliche Funktion bei Süd-Chemie ausgefüllt. Nach der Übernahme des Unternehmens war sie in ihrer Business Division das erste Gesicht von Clariant Chemicals (India) Ltd. Hier war alles moderner und es gab eine bessere Ausstattung. In der Zentrale arbeitet man auch weiterhin daran, den Wandel voranzutreiben. Mehr wagen statt warten, höhere Effizienz durch flachere Hierarchien. Und nicht zuletzt: gut ausgebildete Frauen, die sich etwas zutrauen.

»Ich denke anders, ich denke kreativ«, sagt sie bestimmt, »mein „Out-of-the-Box“-Denken und meine Entschlossenheit, Dinge umzusetzen, auch wenn ich dabei Hindernisse überwinden muss, zeichnen mich aus.«

Wo verhält sie sich denn noch eher traditionell, wo modern? Mini Nair zieht es vor, je nach Laune und Situation zu zwischen beiden zu wechseln. So wie bei ihrem Erscheinungsbild: Heute trägt sie ein Folklorehemd aus der Kaschmir-Region, morgen ein Designer-Shirt zu verwaschenen Jeans. Manchmal summt sie einen kitschigen Bollywood-Song vor sich hin, manchmal singt sie textsicher alte Beatles-Stücke. »Yesterday, all my trouble seems so far away ...«

Wenn Sie sich zurückziehen möchte, um zu reflektieren, nutzt sie dazu eine der vielen Möglichkeiten, die sich ihr dafür anbieten: einen Hindu-Tempel, eine Moschee, einen Sufi-Schrein, eine alte Synagoge. Sie glaube nicht an einen bestimmten Gott, sagt sie, »aber ich glaube an die Macht der Arbeit.« In diesem Sinne wird das postmoderne Leben zu einem Buffet der Kulturen und Stile, an dem die Diplom-Chemikerin frei wählen möchte: »Wir sind da weniger dogmatisch als der Rest der Welt.«

Und auf jeden Fall weiter als vor 15, 20 Jahren. Während der Westen gebannt auf China starrte, entwickelte sich der Subkontinent langsam zu einer der zwölf wichtigsten Industrienationen der Welt. Mit jährlichen Wachstumsraten zwischen vier und neun Prozent und einer neuen, vornehmlich urbanen Mittelschicht, die in zehn Jahren geschätzte 130 Millionen Haushalte stellen wird. Was nicht nur Kaufkraft, sondern auch ein Bürgertum bedeutet, das für Impulse aus aller Welt aufgeschlossen ist.

Mini Nair gehört bereits der zweiten Generation dieser neuen Mittelklasse an und sie hat ein ernstzunehmendes Hobby. Sie schreibt, so oft sie die Zeit dafür findet. Zuerst hat sie ein Jugendbuch und eine Biographie des indischen Pharmakologen B.V. Patel vorgelegt. 2011 folgte dann der Roman ›The Fourth Passenger‹: Die Geschichte von vier Frauen, die während der Zusammenstösse zwischen Hindus und Muslims im Bombay von 1992 Fundamentalismus und Krawalle überwinden. Dazu betreibt sie einen Blog (http://minieatsinbombay.blogspot.com), wo sie beinahe alles sein kann: Sozialistin aus einem Gerechtigkeitsgefühl heraus, Stilikone, Poetin und Patriotin, Feministin und begeisterte Köchin.

Von Kollegen zu Dozenten, von Unternehmen und zu Verlagshäusern: Das sind sehr verschiedene Welten, zwischen denen sie da pendelt, aber für sie ist das kein Problem. Im Gegenteil: »Als Autorin bin ich in der Lage den Subtext zu verstehen, also das, was in Verhandlungen meistens nicht ausgesprochen wird. Das verschafft mir im Job Vorteile.« Und was bedeutet es ihr, einmal abgesehen vom Einkommen? »Eine Plattform, mich zu beweisen, mich auszudrücken ... Also letzten Endes eine Möglichkeit, ich selbst zu sein.«

BOM BAIA, gute Bucht – so sollen die portugiesischen Seefahrer das Terrain mit den sieben Inseln vor Maharashtras Küste genannt haben. Das Sumpfland dazwischen wurde trockengelegt und später gründeten die britischen Besatzer eine ganze Stadt darauf. Von hier aus verschifften sie, was sich im Rest der Welt zu Geld machen liess: Ingwer, Seide, Safran und Tee. Ein erster globaler Handel mit einer sehr einseitigen Begünstigung. Inzwischen ist daraus die grösste Stadt des Subkontinents geworden, mit über 18 Millionen Einwohnern. Hier pulsiert das Herz der weltgrössten Demokratie: 1,2 Milliarden Menschen in 36 Staaten, inklusive der Unionsterritorien. Nur dass es längst nicht mehr Gewürze, sondern der Software-, Pharma- und Unterhaltungsbereich sind, die den Herzschlag antreiben.

Auch der Chemie-Ingenieur T.N.C. Nair versuchte hier sein Glück, als er in den Sechzigerjahren mit seiner Frau zuwanderte. Aus Kerala, dem Staat der grünen Gärten und der roten Erde, brachte er eine profunde Ausbildung und den unangepassten Geist des Südens mit. Beides übertrug er auf ihre Tochter, die in South Bombay ebenso gefördert aufwuchs, als wäre sie ein Junge: Schule, College, Universität. Ein »verwöhntes Einzelkind,« wie sie lachend gesteht, um etwaiger Kritik den schärfsten Wind zu nehmen. »„Mein Vater hat mich gelehrt, alle Grenzen zu durchbrechen“, sagt sie. »Er war auch derjenige, der mir gesagt hat, die Welt gehört dir ...«

Die Erinnerung an die frühen Jahre kommt zurück, wenn Mini Nair um ihre alten Ecken in Süd-Mumbai biegt (ihr Zeigefinger ist durch jenen Strich markiert, mit dem sie am Morgen beim Wahlgang für Maharashtras Regionalparlament registriert wurde). Sie zeigt auf das ›Metro‹ und das ›Regal‹, Kinos mit Art Deco-Fassaden, wo sie sonntagmittags ihre ersten Filme sah – am liebsten Charlie Chaplin. Oder zu Kyani&Co, dem weitläufigen Café mit holzgerahmten Vitrinen, das Parsees (Gläubige der altpersischen Bahai-Religion) vor über hundert Jahren eröffneten: Hier konnten College-Mädchen für nur ein paar Rupien stundenlang bei ihrem Masala-Tee sitzen. 

Und weiter zur Promenade am Marine Drive mit seinen ungezählten Bänken, wo sie so manches Buch verschlungen hat, von Dickens bis Dostojewski, umschmeichelt von einer sanften Ozeanbrise. Dann zum „Rhythm House“ in Kala Ghoda, die erste Adresse für alle Tonträger, von Pink Floyd bis Filmmusik. Ihr Geschmack war immer ›offen für alles‹, erklärt sie, bevor sie unter dem Kopfhörer abtaucht. Als wäre noch nicht völlig klar geworden, dass das ihr Prinzip ist.

Mini Nair lebte von Kindesbeinen an in vielen verschiedenen Welten, eine echte Mumbaikar. Das hat ihr die Fähigkeit verliehen, heute so mühelos die Ebenen wechseln zu können. Und die Sprachen: Zuerst Englisch und Marathi, dann vier weitere indische Axiome plus etwas Französisch. Sie scheint wie gemacht für Indiens ›New Way‹, der Barrieren einreissen möchte. Es ist ein Weg nach vorn und gleichzeitig ein Rückgriff auf die Maxime Mahatma Gandhis: »Global denken – lokal handeln.« Aber die Stadt, in der sich der jetzt der Grossteil ihres Lebens abspielt, liegt nicht mehr auf der Halbinsel. Sie liegt östlich davon.

Navi Mumbai, Neu-Mumbai: Gegründet in den 1970er-Jahren, unter der Regie einer staatlichen Gesellschaft. Auf dem Festland jenseits der Thane-Mündung ist eine der grössten Planstädte der Welt entstanden. Sie sollte der überbordenden Bevölkerungsdichte Mumbais etwas an Bedrängtheit nehmen. Es gibt verschiedene Stadtteile und Gewerbeparks für Zukunftsbranchen, die über zwei Autobrücken und mehrere Eisenbahnlinien erreichbar sind.

Zum beliebtesten Stadtteil hat sich schnell Vashi gemausert. Mit seinen von Bäumen gesäumten Strassen und kleinen Parks bietet es einen sicheren, doch lebendigen Rückzugsort. Hier haben sich Mini Nair und ihr Mann Chetan, der bei einer Bank arbeitet, mit den achtjährigen Zwillingstöchtern Aaliyah und Aaria, ihrem Vater und einer Hausangestellten in ihrem eigenen Haus niedergelassen. Der Tag beginnt oft noch im Dunkeln, wenn sich Mini zum Joggen in den Park aufmacht.

Nach dem Frühstück springen dann Mutter und Töchter in den Wagen an der Strasse. Die Mädchen werden an der Delhi Public School abgesetzt, einer weitläufigen Institution mit Reit- und Hockeyplätzen im britischen Stil; ihre Mutter wird weiter nördlich, nach Airoli gefahren. In einem der Industrieparks dort befindet sich ihr Arbeitsplatz: Ein separates Büro im achten Stockwerk, das wie die übrigen Clariant-Etagen von dynamischen Grossraum-Lösungen und Labors geprägt ist. Auf dem Schreibtisch einige Bastel- und Malarbeiten von den Kids, gleich neben der Thermoskanne. Vom Fenster aus sieht man die ersten Hügel der Western Ghats, an deren Fuss eine Siedlung aus improvisierten Hütten.

Ihr Mitarbeiterstab besteht aus vier Männern. Zusammen repräsentieren sie eine Vielfalt an Glaubensrichtungen, wie sie in der indischen Republik Tradition hat. Gruppen, die dieselben Ziele verfolgen, können von dieser Vielfalt nur profitieren. »Wenn man die Würde der Menschen respektiert, wird aus Teamwork ein unglaublich gut abgestimmtes Zusammenspiel«, ist sie überzeugt. »Man lässt weder die Person am unteren Ende der Hierarchie ihre Position spüren, noch die Person an der Spitze ihre Position spüren. Dieser gleichwürdige Umgang mit Menschen macht Teamwork zu einem ganz und gar undogmatischen Prozess.«

An manchen Tagen fällt es ihr jedoch schwer, ihre noble Grundhaltung zu wahren. Dann geht ihr alles um sie herum zu langsam, zu bürokratisch. Am Ende des Tages – und des Quartals – geht es hier nicht um Glauben oder Geschlecht, weiss sie, sondern um Ziele und Zahlen. Was für sie grundsätzlich in Ordnung ist: »Ich möchte lieber als die Lady erinnert werden, die eine neue Umsatzgrenze gesprengt hat, als nur als Frau.« 

Da ist aber auch noch ein anderes Indien, und Mini Nair legt grossen Wert darauf, dass ihre Besucher es kennen lernen. Der Wagen nimmt kaum Tempo auf, während er sich jenseits von Navi Mumbai über kleine, löchrige Strassen in den Süden Maharashtras bewegt. Entlang der sanft geschwungenen Sahyadhri Hills und durch Küstenorte, die Franzosen und Portugiesen begründeten. Grüne Felder mit dem besten Reis des Landes, weisse Strände bevölkert mit fröhlichen jungen Menschen.

Es dauert knapp vier Stunden bis Murud, einem verträumten Ort am Meer. Dort steht das schlicht gehaltene Haus, das sich Mini und Chetan vor über zehn Jahren von einem deutschen Architekten entwerfen liessen. Mitten in einem Hang voller Mangos und Kokospalmen, von denen einige durch den letzten Sturm entwurzelt wurden. Wie viele, will die Hausherrin nun überprüfen.

»Hier möchte ich irgendwann einmal die Füsse hochlegen, sagt sie. Bis dahin hängt alles von ehrlicher, harter Arbeit ab. Diese Arbeit muss von ihnen allen erledigt werden, wenn sie übers Wochenende dort sind – anstatt sich zu entspannen. In erster Linie sind aber Sandeep und Supriya dafür zuständig, das Paar, das schon seit langer Zeit drei Felder in der Nähe bestellt und sich das ganze Jahr über um das Haus und den Obstgarten kümmert.

Gerade diese Bauern, deren Leben von harter Arbeit geprägt ist, tragen zum Wohlstand des Landes bei. Dank ihnen ist Indien nach wie vor dazu in der Lage, genügend Nahrungsmittel für die eigene Bevölkerung zu produzieren und unabhängig zu bleiben. Außerdem gewinnen die Zwillinge dadurch ab und zu Einblicke in einen bescheideneren Lebensstil. In Vashi bleiben sie nur allzu oft gefangen in ihrer kleinen Blase aus Luxus, »und das finde ich nicht gut so.«

Diesmal sind auf der Plantage nur drei Bäume umgeweht worden. Die Feldherrin kann erleichtert zu Sandeep und Supriya hinüber gehen, um etwas Geld für deren Einsatz zu hinterlassen. Und den neuen Kühlschrank zu bewundern, der in dem Häuschen steht. Endlich brauche sie nicht mehr Nachbarn zu fragen, strahlt Supriya, wenn ihr Mann abends nach kaltem Trinkwasser verlangt. Die Akademikerin in Blue Jeans sieht dies als symbolisch für die heutige Zeit an. Es gibt Millionen und Abermillionen von Supriyas und Sandeeps, die sich ein Zuhause mit Elektrogeräten und Fernsehern wünschen. Aus diesem Grund entsteht gerade ein Inlandsmarkt, der für zahlreiche Unternehmen und Branchen von großem Interesse sein wird. Ein Elefant, der sich wie auf ein geheimes Signal hin plötzlich erhebt.

Wenige Tage später trägt Mini Nair wieder ihre kürbisfarbene Bluse, als sie abermals durch den Flughafen von Mumbai eilt. Das Flugzeug nach Ahmedabad, eine Stadt mit sieben Millionen Einwohnern im Bundesstaat Gujarat, hebt vor 6 Uhr morgens ab. Für die erklärte ›High Performerin‹ ist das jedoch kein Problem: Hauptsache sie kann in Kontakt mit dem dort ansässigen pharmazeutischen Unternehmen bleiben, das von ihrem Unternehmen mit verschiedenen Verpackungslösungen für Pharmazeutika versorgt wird.

Sie betont, dass es sich dabei um einen wichtigen Kunden handelt, während sie in ihrem Smartphone nach einer Seite über ein Ashram sucht, in dem Gandhi 12 Jahre lang gelebt hatte. Inzwischen wurde das Ashram in Ahmedabad in eine Erinnerungsstätte umgewandelt. Mini hat vor, sich dort auf eine Bank zwischen den Gebäuden zu setzen, um zu meditieren, bevor der Geschäftsalltag beginnt. Der Frieden und die Ruhe, die an diesem Ort den Ton angeben, können ansteckend sein. »„Das ist mein Lieblingsplatz“, sagt sie, und zeigt uns ein Foto davon. Dann macht sie sich auf den Weg zum Gate – mit dem entschlossenen Schritt einer Dame, die etwas bewirken möchte.

»Global denken – lokal handeln.« Mini geht eben mit Schwung an die Sachen heran, demselben nicht mehr aufzuhaltenden Schwung, der das ganze Land erfasst hat. »„Wir haben unsere eigene geistige Haltung und Angst vor gar nichts“, sagt sie mit spürbarem Stolz. „Wir sind ein schleichender Tiger.“«

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