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Discover Value – Werte entdecken.
Entdecken Sie Chinacridon-Pigmente, die auf Basis
erneuerbarer Materialien hergestellt werden. 

PINK WIRD JETZT GRÜN

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Zukunft bauen:

Wie ein Architekt
eine nachhaltige Welt entwirft

Nachhaltigkeit bedeutet sich um die Umwelt zu kümmern — der einen Welt zuliebe, in der wir alle leben. Und es bedeutet auch, etwas zu entwickeln, das in der Zukunft relevant sein wird. Architekten wie Sebastian Eilert und sein Team gestalten unsere Welt mit nachhaltigen Lösungen. Welche Erwartungen stellen Kreative wie er an Färbungsprodukte, wenn es um Leistungsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein geht?

MIT
ERNEUERBAREN ROHSTOFFEN

OHNE
ERNEUERBARE ROHSTOFFE

Erneuerbar oder nicht:

Können Sie
den Unterschied sehen?

Pigmente aus erneuerbaren Rohstoffen

PETROCHEMISCH ERZEUGTE PIGMENTE

GRÜNERE PRODUKTION, ZUVERLÄSSIGE LEISTUNG

Eine Wand, in der gleichen Farbe und mit dem gleichen Produkt gestrichen, das jedoch aus zwei unterschiedlichen Rohstoffquellen hergestellt wurde. Einmal wird die Farbe aus petrochemischen Materialien hergestellt, einmal aus erneuerbaren Rohstoffen. In ihrer Brillanz stehen sich beide in nichts nach, denn beide erfüllen die gleichen Spezifikationen.

 

O.k., wo stehen wir?

SCHAUEN WIR UNS DIE WERTSCHÖPFUNGSKETTE AN

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1. PRODUKTION AUF DER BASIS VON BIO-BERNSTEINSÄURE

Am Beginn der Wertschöpfungskette stehen Kohlenhydrate. Das ist der Rohstoff, aus dem Bio-Bernsteinsäure hergestellt wird. Wir sprechen mit Myriant, einem Hersteller von Bio-Bernsteinsäure, und fragen nach: Was ist das Geheimnis »grüner Produktion.«

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2. PIGMENTVERARBEITUNG

Bio-Bernsteinsäure hat keine Farbe. Wie wird daraus beispielsweise rosafarbenes Pigmentpulver? Clariant bietet Ihnen Einblicke in seine Produktion und zeigt Schritt für Schritt, wie dieses »grüne« Rosa hergestellt wird.

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3. ANWENDUNGSBEREICHE FÜR PIGMENTE

Um uns ein Anwendungsbeispiel genauer anzusehen, werfen wir einen Blick auf ein Stück brasilianischer Street Art in Frankfurt, das mit Caparol Farben von DAW geschaffen wurde, einem unserer Kunden, die Chinacridon-Pigmente auf Basis erneuerbarer Rohstoffe beziehen.

Wie ist das möglich?

WIR TREFFEN MYRIANT, DIE MACHER HINTER UNSEREM WERTVOLLSTEN WIRKSTOFF: BIO-BERNSTEINSÄURE

Vor welchen Herausforderungen standen Sie bei der Entwicklung der Bio-Bernsteinsäure auf der Basis erneuerbarer Rohstoffe?
Es gab mehrere Herausforderungen, die zu bewältigen waren. Die erste und wichtigste Frage war, wie schaffen wir es, eine von jeher konservative Industrie von einer neuen Technologie zu begeistern? Vor allem von einer, die erhebliche Veränderungen für die etablierten Produktlinien erforderlich macht. Zweitens mussten wir die Vorurteile überwinden, die typischerweise im Zusammenhang mit »grünen« Produkten bestehen, wie Leistungsdefizite bei natürlichen Materialien, deren im Vergleich zu petrochemischen Produkten fehlende wirtschaftliche Belastbarkeit oder dass diese indirekt im Wettbewerb zur Nahrungskette stehen. Glücklicherweise war Clariant eines der ersten Unternehmen, die das gesamte Leistungsversprechen verstanden haben: Kein grünes Premium, nicht nahrungsmittelbasiert, höhere Leistungsfähigkeit und günstige CO2-Bilanz.

»Eine unserer einzigartigen Innovationen ist ein Prozess, der uns erlaubt, Kohlendioxid als Rohstoff einzufangen und den Gehalt von Treibhausgasen in der Atmosphäre zu reduzieren.«

Sie sagten, dass Sie keine Rohstoffe verwenden, die der Nahrungskette dienen, also mit ihr nicht in einen Wettbewerb treten. Welche Rohstoffe setzen Sie ein?
Wir nutzen natürlich erneuerbare Zucker, die aus Kohlenhydraten extrahiert werden. Dazu gehören Mais, Sorghum und andere schnell verfügbare und in grossen Mengen angebaute Nutzpflanzen. Eine weitere Quelle sind Zellulose-Abfallmaterialien, die aus Ernteresten extrahiert werden, die ansonsten weggeworfen würden. Diese natürlichen Materialien umfassen Maisstroh, -blätter und -stöcke genauso wie faserige Bestandteile, die bei der Zuckerrohrverarbeitung übrigbleiben.

Welche Vorteile hat die Herstellung von Bio-Bernsteinsäure mit erneuerbaren Rohstoffen?
Unsere Bernsteinsäuren bieten im Vergleich zum Wettbewerb mehrere Vorteile. Da Bio-Bernsteinsäure die identischen physikalischen Eigenschaften aufweist wie petrochemisch gewonnene Bernsteinsäuren kommt es zu keinerlei Leistungseinbussen. In einigen Fällen weisen die Bio-Bernsteinsäuren sogar weniger Unreinheiten auf, was zu hochwertigeren Derivativen führt. Zudem ermöglichen sie eine bessere Preisstabilität, da Zucker und Kohlenhydrate weniger starken Kursschwankungen unterliegen als Erdöl. Mit Bio-Bernsteinsäuren können wir unsere CO2-Emissionen im Vergleich zu erdölbasierten Produkten um 90 % reduzieren. Eine unserer einzigartigen Innovationen bei Myriant ist ausserdem ein Prozess, der uns erlaubt, Kohlendioxid einzufangen und als Rohstoffe zu nutzen. Dadurch können wir den Anteil an Treibhausgasen, die in die Atmosphäre gelangen, reduzieren.

Welches Potenzial steckt Ihrer Meinung nach in bio-basierten Stoffen wie Bio-Bernsteinsäure? Steigt die Nachfrage danach?
Wir gehen davon aus, dass allein in den nächsten zehn Jahren 10 % der aktuell produzierten Chemikalien auf natürlichen Stoffen basieren werden. Das ist jedoch nur die Spitze des sprichwörtlichen Eisbergs, denn über 90 % aller aktuell produzierten Chemikalien können mit bio-basierten Materialien produziert werden. Es gibt also noch jede Menge Potenzial für die Industrie, mehr mit erneuerbaren Rohstoffen zu arbeiten. Wir wissen dass Verbraucher »grüne« Produkte petrochemischen Produkten vorziehen, wenn sie ansonsten gleich sind. Der Schlüssel liegt also darin, Lösungen zu finden, die Leistung bieten ohne die Umwelt zu belasten.

Abgesehen von Pigmenten, welche anderen Produkte arbeiten noch mit Bio-Bernsteinsäure?
In der Branche bezeichnen wir Bio-Bernsteinsäure als »Plattform-Chemikalie.« Das bedeutet, sie kommt in vielen nachgelagerten Produkten zum Einsatz, wie zum Beispiel in Urethanen in Farben, in Weichmachern, Klebstoffen, medizinischen Geräten etc. Bio-Bernsteinsäure wird aber auch in einer Reihe anderer Produkte eingesetzt, wie zum Beispiel in Badesalzen, bei der Metallgalvanisierung, in Lösungsmitteln, pharmazeutischen Produkten, Landwirtschaftsprodukten, kosmetischen Wirkstoffen etc. – die Liste ist schier endlos. Ihre Vielseitigkeit und die Tatsache, dass sie uns erlaubt, petrochemische Materialien zu ersetzen, macht sie zu einem Stoff, der ein milliardenschweres Potenzial hat. Es ist also keineswegs übertrieben zu sagen, dass das Potenzial von Bio-Bernsteinsäure enorm ist.

DV_Quinacridone_David_Leblanc
David LeBlanc,
Head of Global Sales and Marketing bei Myriant
  • Bio-succinic acid

    The story behind it

    • Bio-succinic acid is a bio-based acid fermented from natural renewable sugars extracted from carbohydrates
    • It was first derived from amber in 1546. It's Latin name is »succinum«
    • Bio-succinic acid occurs in all living creatures and is—like other simple mono and dicarboxylic acids—completely safe to use
  • Bio-succinic acid

    The applications

    • Bio-succinic acid is what the industry refers to as a »platform chemical«
    • The food industry uses bio-succinic acid as an additive and flavor enhancer
    • The pharmaceutical industries rely on bio-succinic acid as an excipient in products to control acidity
    • Bio-succinic acid is also used in bath salts, metal plating chemicals, paint solvents, agricultural products, cosmetic ingredients

Vor welchen Herausforderungen standen Sie bei der Entwicklung der Bio-Bernsteinsäure auf der Basis erneuerbarer Rohstoffe?
Es gab mehrere Herausforderungen, die zu bewältigen waren. Die erste und wichtigste Frage war, wie schaffen wir es, eine von jeher konservative Industrie von einer neuen Technologie zu begeistern? Vor allem von einer, die erhebliche Veränderungen für die etablierten Produktlinien erforderlich macht. Zweitens mussten wir die Vorurteile überwinden, die typischerweise im Zusammenhang mit »grünen« Produkten bestehen, wie Leistungsdefizite bei natürlichen Materialien, deren im Vergleich zu petrochemischen Produkten fehlende wirtschaftliche Belastbarkeit oder dass diese indirekt im Wettbewerb zur Nahrungskette stehen. Glücklicherweise war Clariant eines der ersten Unternehmen, die das gesamte Leistungsversprechen verstanden haben: Kein grünes Premium, nicht nahrungsmittelbasiert, höhere Leistungsfähigkeit und günstige CO2-Bilanz.

»Eine unserer einzigartigen Innovationen ist ein Prozess, der uns erlaubt, Kohlendioxid als Rohstoff einzufangen und den Gehalt von Treibhausgasen in der Atmosphäre zu reduzieren.«

Sie sagten, dass Sie keine Rohstoffe verwenden, die der Nahrungskette dienen, also mit ihr nicht in einen Wettbewerb treten. Welche Rohstoffe setzen Sie ein?
Wir nutzen natürlich erneuerbare Zucker, die aus Kohlenhydraten extrahiert werden. Dazu gehören Mais, Sorghum und andere schnell verfügbare und in grossen Mengen angebaute Nutzpflanzen. Eine weitere Quelle sind Zellulose-Abfallmaterialien, die aus Ernteresten extrahiert werden, die ansonsten weggeworfen würden. Diese natürlichen Materialien umfassen Maisstroh, -blätter und -stöcke genauso wie faserige Bestandteile, die bei der Zuckerrohrverarbeitung übrigbleiben.

Welche Vorteile hat die Herstellung von Bio-Bernsteinsäure mit erneuerbaren Rohstoffen?
Unsere Bernsteinsäuren bieten im Vergleich zum Wettbewerb mehrere Vorteile. Da Bio-Bernsteinsäure die identischen physikalischen Eigenschaften aufweist wie petrochemisch gewonnene Bernsteinsäuren kommt es zu keinerlei Leistungseinbussen. In einigen Fällen weisen die Bio-Bernsteinsäuren sogar weniger Unreinheiten auf, was zu hochwertigeren Derivativen führt. Zudem ermöglichen sie eine bessere Preisstabilität, da Zucker und Kohlenhydrate weniger starken Kursschwankungen unterliegen als Erdöl. Mit Bio-Bernsteinsäuren können wir unsere CO2-Emissionen im Vergleich zu erdölbasierten Produkten um 90 % reduzieren. Eine unserer einzigartigen Innovationen bei Myriant ist ausserdem ein Prozess, der uns erlaubt, Kohlendioxid einzufangen und als Rohstoffe zu nutzen. Dadurch können wir den Anteil an Treibhausgasen, die in die Atmosphäre gelangen, reduzieren.

Welches Potenzial steckt Ihrer Meinung nach in bio-basierten Stoffen wie Bio-Bernsteinsäure? Steigt die Nachfrage danach?
Wir gehen davon aus, dass allein in den nächsten zehn Jahren 10 % der aktuell produzierten Chemikalien auf natürlichen Stoffen basieren werden. Das ist jedoch nur die Spitze des sprichwörtlichen Eisbergs, denn über 90 % aller aktuell produzierten Chemikalien können mit bio-basierten Materialien produziert werden. Es gibt also noch jede Menge Potenzial für die Industrie, mehr mit erneuerbaren Rohstoffen zu arbeiten. Wir wissen dass Verbraucher »grüne« Produkte petrochemischen Produkten vorziehen, wenn sie ansonsten gleich sind. Der Schlüssel liegt also darin, Lösungen zu finden, die Leistung bieten ohne die Umwelt zu belasten.

DV_Quinacridone_David_Leblanc
David LeBlanc,
Head of Global Sales and Marketing bei Myriant

Abgesehen von Pigmenten, welche anderen Produkte arbeiten noch mit Bio-Bernsteinsäure?
In der Branche bezeichnen wir Bio-Bernsteinsäure als »Plattform-Chemikalie.« Das bedeutet, sie kommt in vielen nachgelagerten Produkten zum Einsatz, wie zum Beispiel in Urethanen in Farben, in Weichmachern, Klebstoffen, medizinischen Geräten etc. Bio-Bernsteinsäure wird aber auch in einer Reihe anderer Produkte eingesetzt, wie zum Beispiel in Badesalzen, bei der Metallgalvanisierung, in Lösungsmitteln, pharmazeutischen Produkten, Landwirtschaftsprodukten, kosmetischen Wirkstoffen etc. – die Liste ist schier endlos. Ihre Vielseitigkeit und die Tatsache, dass sie uns erlaubt, petrochemische Materialien zu ersetzen, macht sie zu einem Stoff, der ein milliardenschweres Potenzial hat. Es ist also keineswegs übertrieben zu sagen, dass das Potenzial von Bio-Bernsteinsäure enorm ist.

  • Bio-Bernsteinsäure

    Die Geschichte dahinter

    • Bio-succinic acid is a bio-based acid fermented from natural renewable sugars extracted from carbohydrates
    • It was first derived from amber in 1546. Its Latin name is »succinum«
    • Bio-succinic acid occurs in all living creatures and is—like other simple mono and dicarboxylic acids—completely safe to use
  • Bio-Bernsteinsäure

    Die Anwendungsbereiche

    • Bio-succinic acid is what the industry refers to as a »platform chemical«
    • The food industry uses bio-succinic acid as an additive and flavor enhancer
    • The pharmaceutical industries rely on bio-succinic acid as an excipient in products to control acidity
    • Bio-succinic acid is also used in bath salts, metal plating chemicals, paint solvents, agricultural products, cosmetic ingredients

Vor welchen Herausforderungen standen Sie bei der Entwicklung der Bio-Bernsteinsäure auf der Basis erneuerbarer Rohstoffe?
Es gab mehrere Herausforderungen, die zu bewältigen waren. Die erste und wichtigste Frage war, wie schaffen wir es, eine von jeher konservative Industrie von einer neuen Technologie zu begeistern? Vor allem von einer, die erhebliche Veränderungen für die etablierten Produktlinien erforderlich macht. Zweitens mussten wir die Vorurteile überwinden, die typischerweise im Zusammenhang mit »grünen« Produkten bestehen, wie Leistungsdefizite bei natürlichen Materialien, deren im Vergleich zu petrochemischen Produkten fehlende wirtschaftliche Belastbarkeit oder dass diese indirekt im Wettbewerb zur Nahrungskette stehen. Glücklicherweise war Clariant eines der ersten Unternehmen, die das gesamte Leistungsversprechen verstanden haben: Kein grünes Premium, nicht nahrungsmittelbasiert, höhere Leistungsfähigkeit und günstige CO2-Bilanz.

»Eine unserer einzigartigen Innovationen ist ein Prozess, der uns erlaubt, Kohlendioxid als Rohstoff einzufangen und den Gehalt von Treibhausgasen in der Atmosphäre zu reduzieren.«

Sie sagten, dass Sie keine Rohstoffe verwenden, die der Nahrungskette dienen, also mit ihr nicht in einen Wettbewerb treten. Welche Rohstoffe setzen Sie ein?
Wir nutzen natürlich erneuerbare Zucker, die aus Kohlenhydraten extrahiert werden. Dazu gehören Mais, Sorghum und andere schnell verfügbare und in grossen Mengen angebaute Nutzpflanzen. Eine weitere Quelle sind Zellulose-Abfallmaterialien, die aus Ernteresten extrahiert werden, die ansonsten weggeworfen würden. Diese natürlichen Materialien umfassen Maisstroh, -blätter und -stöcke genauso wie faserige Bestandteile, die bei der Zuckerrohrverarbeitung übrigbleiben.

Welche Vorteile hat die Herstellung von Bio-Bernsteinsäure mit erneuerbaren Rohstoffen?
Unsere Bernsteinsäuren bieten im Vergleich zum Wettbewerb mehrere Vorteile. Da Bio-Bernsteinsäure die identischen physikalischen Eigenschaften aufweist wie petrochemisch gewonnene Bernsteinsäuren kommt es zu keinerlei Leistungseinbussen. In einigen Fällen weisen die Bio-Bernsteinsäuren sogar weniger Unreinheiten auf, was zu hochwertigeren Derivativen führt. Zudem ermöglichen sie eine bessere Preisstabilität, da Zucker und Kohlenhydrate weniger starken Kursschwankungen unterliegen als Erdöl. Mit Bio-Bernsteinsäuren können wir unsere CO2-Emissionen im Vergleich zu erdölbasierten Produkten um 90 % reduzieren. Eine unserer einzigartigen Innovationen bei Myriant ist ausserdem ein Prozess, der uns erlaubt, Kohlendioxid einzufangen und als Rohstoffe zu nutzen. Dadurch können wir den Anteil an Treibhausgasen, die in die Atmosphäre gelangen, reduzieren.

Welches Potenzial steckt Ihrer Meinung nach in bio-basierten Stoffen wie Bio-Bernsteinsäure? Steigt die Nachfrage danach?
Wir gehen davon aus, dass allein in den nächsten zehn Jahren 10 % der aktuell produzierten Chemikalien auf natürlichen Stoffen basieren werden. Das ist jedoch nur die Spitze des sprichwörtlichen Eisbergs, denn über 90 % aller aktuell produzierten Chemikalien können mit bio-basierten Materialien produziert werden. Es gibt also noch jede Menge Potenzial für die Industrie, mehr mit erneuerbaren Rohstoffen zu arbeiten. Wir wissen dass Verbraucher »grüne« Produkte petrochemischen Produkten vorziehen, wenn sie ansonsten gleich sind. Der Schlüssel liegt also darin, Lösungen zu finden, die Leistung bieten ohne die Umwelt zu belasten.

DV_Quinacridone_David_Leblanc
David LeBlanc,
Head of Global Sales and Marketing bei Myriant

Abgesehen von Pigmenten, welche anderen Produkte arbeiten noch mit Bio-Bernsteinsäure?
In der Branche bezeichnen wir Bio-Bernsteinsäure als »Plattform-Chemikalie.« Das bedeutet, sie kommt in vielen nachgelagerten Produkten zum Einsatz, wie zum Beispiel in Urethanen in Farben, in Weichmachern, Klebstoffen, medizinischen Geräten etc. Bio-Bernsteinsäure wird aber auch in einer Reihe anderer Produkte eingesetzt, wie zum Beispiel in Badesalzen, bei der Metallgalvanisierung, in Lösungsmitteln, pharmazeutischen Produkten, Landwirtschaftsprodukten, kosmetischen Wirkstoffen etc. – die Liste ist schier endlos. Ihre Vielseitigkeit und die Tatsache, dass sie uns erlaubt, petrochemische Materialien zu ersetzen, macht sie zu einem Stoff, der ein milliardenschweres Potenzial hat. Es ist also keineswegs übertrieben zu sagen, dass das Potenzial von Bio-Bernsteinsäure enorm ist.

  • Bio-succinic acid

    The story behind it

    • Bio-succinic acid is a bio-based acid fermented from natural renewable sugars extracted from carbohydrates
    • It was first derived from amber in 1546. Its Latin name is »succinum«
    • Bio-succinic acid occurs in all living creatures and is—like other simple mono and dicarboxylic acids—completely safe to use
  • Bio-succinic acid

    The applications

    • Bio-succinic acid is what the industry refers to as a »platform chemical«
    • The food industry uses bio-succinic acid as an additive and flavor enhancer
    • The pharmaceutical industries rely on bio-succinic acid as an excipient in products to control acidity
    • Bio-succinic acid is also used in bath salts, metal plating chemicals, paint solvents, agricultural products, cosmetic ingredients

Ein interessanter Blick auf Hostaperm® Pink E:

UNSER hochwertiges Chinacridon-PIGMENT

Von farblosen Kristallen zu einem Beutel voll mit brillanter pinker Farbe, während Clariants Chinacridon-Pigment-Synthese werden viele Rohstoffe in der Produktion einer Transformation unterzogen, um aus ihnen brillante, farbenfrohe Pigmente zu machen.

Rosa, rot und violett:

Das Chinacridon-
Farbspektrum

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PR 122 steht für Pigment Red 122. PR 122 ist ein äusserst vielseitiges Pigment, das über den intensivsten Violetffarbton unter den violett-roten Pigmenten, über eine hohe Farbstärke und eine gute Dispergierbarkeit verfügt.

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PV 19 ist die Abkürzung für Pigment Violet 19. Dank der Gammamodifikation können mit PV 19 brillante Rottöne, dunkle Violetttöne, satte Brauntöne und andere warme Farben produziert werden.

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PV 19 ist die Abkürzung für Pigment Violet 19. Nach einer Betabehandlung ist PV 19 hervorragend dazu geeignet, dunkle, mässig intensive Violett-Rot-Pigmente zu kreieren, mit Untertönen die ins Bläuliche reichen.

Jürgen Stegmann,

IM GESPRÄCH

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Jürgen Stegmann,
Head of Global Technical Marketing Coatings, BU Pigments

Warum Pigmente mit erneuerbaren Rohstoffen?
Viele Farbenhersteller sehen ihre Verantwortung für die Umwelt und möchten deswegen ihre Produktion nachhaltiger gestalten. Nachhaltigkeit ist für sie ein zentraler Strategiebaustein und ein wichtiges Differenzierungsmerkmal am Markt. Sie möchten »saubere« Produkte verkaufen, die mit modernsten Pigmenten hergestellt werden. Mit unseren innovativen Pigmenten für die nachhaltige Lackherstellung unterstützen wir sie dabei.

Ist es nicht auch möglich, organische Pigmente direkt aus der Natur zu gewinnen, z. B. Chlorophyll für Grün oder Eisenoxid für Rot zu verwenden?
Es gibt einige Farbstoffe und Pigmente, die auf Basis von natürlichen Rohstoffen hergestellt werden. Diese Produkte sind jedoch nicht für helle und chromatische Farben in unterschiedlichsten Anwendungen geeignet. Sie sind nicht in der Lage, die hohen Leistungsstandards, wie sie in der Architektur, der Industrie und in der Automobilindustrie heute verlangt werden, zu erfüllen. Hier werden optimierte Pigmente benötigt, die eine hohe Haltbarkeit versprechen und exakt abgestimmte Farbnuancen ermöglichen, welche ihre Qualität auch langfristig nicht verändern. Um das zu erreichen, braucht man einen perfekt kontrollierten Herstellungsprozess, bei dem Partikelgrössen und kristalline Strukturen exakt definiert werden. Dennoch gibt es enge Zusammenhänge zwischen den chemischen Eigenschaften einiger Klassen organischer Pigmente und der Struktur von Naturprodukten. Wir verwenden erneuerbare Rohstoffe, um diese Pigmente zu synthetisieren und deren chemische Struktur für die gewünschte Anwendung zu optimieren. Hier schliesst sich der Kreis: wir erhalten Hochleistungspigmente auf der Basis natürlicher Ressourcen.

Und warum der Fokus auf Chinacridon-Pigmenten beim Einsatz von erneuerbaren Rohstoffen?
Clariant ist Experte im Bereich Chinacridon, unser Pigment Hostaperm® Pink E beispielsweise ist der Marktstandard. Wir verbessern uns da, wo wir am besten sind (lacht). Der Grund, weshalb wir uns zuerst auf Chinacridon fokussiert haben, ist, dass Sie für die Herstellung von Farbe so genannte aromatische Strukturen brauchen. Die Natur bietet uns jedoch nur begrenzt Zugang zu diesen Bestandteilen. Bei der Synthese von Chinacridon-Pigmenten wird ein grosser Teil der aromatischen Moleküle ausgehend von einem nicht-aromatischen Bestandteil, der durch biochemische Prozesse erschlossen wird, synthetisiert. Diesen —biobasierten Bernsteinsäure—Bestandteil als Bauelement zu nutzen, gab den Startschuss für das Projekt.

»Hier schliesst sich der Kreis: wir erhalten Hochleistungspigmente auf der Basis natürlicher Ressourcen.«

Wie sehen Sie die Zukunft von nicht nur auf natürlichen Rohstoffen basierenden Pigmenten, sondern auch eines fertigen Lackes?
Farben, die auf natürlichen Rohstoffen basieren, werden immer wichtiger. Zum Beispiel werden die erneuerbaren Rohstoffe, die wir in unserem bio-basierten Chinacridon-Pigment-Prozess verwenden, bereits in Polyurethan- und Polyesterharzen eingesetzt. Es wird schwierig sein, Lacke zu produzieren, die ausschliesslich auf natürlichen Bestandteilen basieren und die zugleich vom Markt auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten akzeptiert werden. Dennoch wird es immer realistischer werden, petrochemische Rohstoffe häufiger zu ersetzen. Das ist ganz klar der Trend in der Farbenindustrie und er wird durch eine Färbung mit bio-basierten Pigmenten wie Clariants Hostaperm® Pink E unterstützt.

Warum Pigmente mit erneuerbaren Rohstoffen?
Viele Farbenhersteller sehen ihre Verantwortung für die Umwelt und möchten deswegen ihre Produktion nachhaltiger gestalten. Nachhaltigkeit ist für sie ein zentraler Strategiebaustein und ein wichtiges Differenzierungsmerkmal am Markt. Sie möchten »saubere« Produkte verkaufen, die mit modernsten Pigmenten hergestellt werden. Mit unseren innovativen Pigmenten für die nachhaltige Lackherstellung unterstützen wir sie dabei.

Ist es nicht auch möglich, organische Pigmente direkt aus der Natur zu gewinnen, z. B. Chlorophyll für Grün oder Eisenoxid für Rot zu verwenden?
Es gibt einige Farbstoffe und Pigmente, die auf Basis von natürlichen Rohstoffen hergestellt werden. Diese Produkte sind jedoch nicht für helle und chromatische Farben in unterschiedlichsten Anwendungen geeignet. Sie sind nicht in der Lage, die hohen Leistungsstandards, wie sie in der Architektur, der Industrie und in der Automobilindustrie heute verlangt werden, zu erfüllen. Hier werden optimierte Pigmente benötigt, die eine hohe Haltbarkeit versprechen und exakt abgestimmte Farbnuancen ermöglichen, welche ihre Qualität auch langfristig nicht verändern. Um das zu erreichen, braucht man einen perfekt kontrollierten Herstellungsprozess, bei dem Partikelgrössen und kristalline Strukturen exakt definiert werden. Dennoch gibt es enge Zusammenhänge zwischen den chemischen Eigenschaften einiger Klassen organischer Pigmente und der Struktur von Naturprodukten. Wir verwenden erneuerbare Rohstoffe, um diese Pigmente zu synthetisieren und deren chemische Struktur für die gewünschte Anwendung zu optimieren. Hier schliesst sich der Kreis: wir erhalten Hochleistungspigmente auf der Basis natürlicher Ressourcen.

»Hier schliesst sich der Kreis: wir erhalten Hochleistungspigmente auf der Basis natürlicher Ressourcen.«

Und warum der Fokus auf Chinacridon-Pigmenten beim Einsatz von erneuerbaren Rohstoffen?
Clariant ist Experte im Bereich Chinacridon, unser Pigment Hostaperm® Pink E beispielsweise ist der Marktstandard. Wir verbessern uns da, wo wir am besten sind (lacht). Der Grund, weshalb wir uns zuerst auf Chinacridon fokussiert haben, ist, dass Sie für die Herstellung von Farbe so genannte aromatische Strukturen brauchen. Die Natur bietet uns jedoch nur begrenzt Zugang zu diesen Bestandteilen. Bei der Synthese von Chinacridon-Pigmenten wird ein grosser Teil der aromatischen Moleküle ausgehend von einem nicht-aromatischen Bestandteil, der durch biochemische Prozesse erschlossen wird, synthetisiert. Diesen —biobasierten Bernsteinsäure—Bestandteil als Bauelement zu nutzen, gab den Startschuss für das Projekt.

Wie sehen Sie die Zukunft von nicht nur auf natürlichen Rohstoffen basierenden Pigmenten, sondern auch eines fertigen Lackes?
Farben, die auf natürlichen Rohstoffen basieren, werden immer wichtiger. Zum Beispiel werden die erneuerbaren Rohstoffe, die wir in unserem bio-basierten Chinacridon-Pigment-Prozess verwenden, bereits in Polyurethan- und Polyesterharzen eingesetzt. Es wird schwierig sein, Lacke zu produzieren, die ausschliesslich auf natürlichen Bestandteilen basieren und die zugleich vom Markt auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten akzeptiert werden. Dennoch wird es immer realistischer werden, petrochemische Rohstoffe häufiger zu ersetzen. Das ist ganz klar der Trend in der Farbenindustrie und er wird durch eine Färbung mit bio-basierten Pigmenten wie Clariants Hostaperm® Pink E unterstützt.

DV_Quinacridone_ThomasMetz
Jürgen Stegmann,
Head of Global Technical Marketing Coatings, BU Pigments
DV_Quinacridone_ThomasMetz
Jürgen Stegmann,
Head of Global Technical Marketing Coatings, BU Pigments

Warum Pigmente mit erneuerbaren Rohstoffen?
Viele Farbenhersteller sehen ihre Verantwortung für die Umwelt und möchten deswegen ihre Produktion nachhaltiger gestalten. Nachhaltigkeit ist für sie ein zentraler Strategiebaustein und ein wichtiges Differenzierungsmerkmal am Markt. Sie möchten »saubere« Produkte verkaufen, die mit modernsten Pigmenten hergestellt werden. Mit unseren innovativen Pigmenten für die nachhaltige Lackherstellung unterstützen wir sie dabei.

Ist es nicht auch möglich, organische Pigmente direkt aus der Natur zu gewinnen, z. B. Chlorophyll für Grün oder Eisenoxid für Rot zu verwenden?
Es gibt einige Farbstoffe und Pigmente, die auf Basis von natürlichen Rohstoffen hergestellt werden. Diese Produkte sind jedoch nicht für helle und chromatische Farben in unterschiedlichsten Anwendungen geeignet. Sie sind nicht in der Lage, die hohen Leistungsstandards, wie sie in der Architektur, der Industrie und in der Automobilindustrie heute verlangt werden, zu erfüllen. Hier werden optimierte Pigmente benötigt, die eine hohe Haltbarkeit versprechen und exakt abgestimmte Farbnuancen ermöglichen, welche ihre Qualität auch langfristig nicht verändern. Um das zu erreichen, braucht man einen perfekt kontrollierten Herstellungsprozess, bei dem Partikelgrössen und kristalline Strukturen exakt definiert werden. Dennoch gibt es enge Zusammenhänge zwischen den chemischen Eigenschaften einiger Klassen organischer Pigmente und der Struktur von Naturprodukten. Wir verwenden erneuerbare Rohstoffe, um diese Pigmente zu synthetisieren und deren chemische Struktur für die gewünschte Anwendung zu optimieren. Hier schliesst sich der Kreis: wir erhalten Hochleistungspigmente auf der Basis natürlicher Ressourcen.

Und warum der Fokus auf Chinacridon-Pigmenten beim Einsatz von erneuerbaren Rohstoffen?
Clariant ist Experte im Bereich Chinacridon, unser Pigment Hostaperm® Pink E beispielsweise ist der Marktstandard. Wir verbessern uns da, wo wir am besten sind (lacht). Der Grund, weshalb wir uns zuerst auf Chinacridon fokussiert haben, ist, dass Sie für die Herstellung von Farbe so genannte aromatische Strukturen brauchen. Die Natur bietet uns jedoch nur begrenzt Zugang zu diesen Bestandteilen. Bei der Synthese von Chinacridon-Pigmenten wird ein grosser Teil der aromatischen Moleküle ausgehend von einem nicht-aromatischen Bestandteil, der durch biochemische Prozesse erschlossen wird, synthetisiert. Diesen —biobasierten Bernsteinsäure—Bestandteil als Bauelement zu nutzen, gab den Startschuss für das Projekt.

»Hier schliesst sich der Kreis: wir erhalten Hochleistungspigmente auf der Basis natürlicher Ressourcen.«

Wie sehen Sie die Zukunft von nicht nur auf natürlichen Rohstoffen basierenden Pigmenten, sondern auch eines fertigen Lackes?
Farben, die auf natürlichen Rohstoffen basieren, werden immer wichtiger. Zum Beispiel werden die erneuerbaren Rohstoffe, die wir in unserem bio-basierten Chinacridon-Pigment-Prozess verwenden, bereits in Polyurethan- und Polyesterharzen eingesetzt. Es wird schwierig sein, Lacke zu produzieren, die ausschliesslich auf natürlichen Bestandteilen basieren und die zugleich vom Markt auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten akzeptiert werden. Dennoch wird es immer realistischer werden, petrochemische Rohstoffe häufiger zu ersetzen. Das ist ganz klar der Trend in der Farbenindustrie und er wird durch eine Färbung mit bio-basierten Pigmenten wie Clariants Hostaperm® Pink E unterstützt.

Ins rechte Licht gerückt:

FARBLEHRE

Warum sehen wir die Wand in einer bestimmten Farbe?

Der Schlüssel liegt in der kristallinen Struktur von Pigmenten – diese können wir allerdings mit unseren Augen nicht wahrnehmen, ja nicht einmal mit einem Mikroskop. Nur durch eine Röntgenanalyse werden die spezifischen kristallinen Strukturen der Chinacridone-Moleküle sichtbar. Indem wir die Moleküle an bestimmten Punkten anpassen, können wir auch die Farbe verändern, die wir wahrnehmen.

Perfektes Rosa

Diese Farbe enthält kleine Dimethylchinacridone-Kristalle. Sie sind weniger als ein Mikrometer gross. Jedes Kristall ist aus Millionen dieser Dimethylchinacridone-Moleküle aufgebaut. Im Kristall hat Dimethylchinacridone zwei Nachbarn und bildet eine Kettenstruktur aus. In dieser Umgebung absorbiert das Molekül Licht zwischen Grün und Gelb. Die daraus resultierende Farbe ist ein heller, wunderschöner Rosaton.

Strahlendes Rot

Diese Farbe enthält kleine Chinacridone-Kristalle, die aus Millionen von Chinacridone-Molekülen bestehen. Die Moleküle in Pigment Violet 19 können unterschiedlich angeordnet werden. Ein Arrangement wird „Gammaphase“ genannt. Bei dieser Variante hat jedes Pigment Violet 19 Molekül vier Nachbarn, wodurch sich ein sich kreuzendes Muster ergibt (Criss-Cross). In dieser Umgebung absorbiert das Pigment Violet 19 Molekül grünes Licht. Was wir sehen, ist die Komplementärfarbe: Rot.

Wirklich rotes Violett

Es gibt noch eine Möglichkeit, wie Pigment Violet 19 Moleküle im Kristall angeordnet werden können. Diese Struktur wird „Betaphase“ genannt. Bei dieser Variante hat jedes Molekül nur zwei Nachbarn, wodurch sich eine Kettenstruktur ergibt. In dieser Umgebung absorbiert das Pigment Violet 19 Molekül grünlich-gelbes Licht. Was wir sehen, ist die Komplementärfarbe: ein rötliches Violett.

Unsere Pigmente in ihrer

SCHÖNSTEN FORM

Farben erschaffen eine neue Welt. Brasilien war Mittelpunkt der Frankfurter Buchmesse 2013 – erst als Gastland und zum zweiten als Blickpunkt einer Open-Air-Ausstellung der Schirn Kunsthalle Frankfurt mit dem Titel «Street-Art Brazil.» Caparol Farben halfen dabei, die XL-Street-Art vom Pais Bonito zum Leben zu erwecken, mit 300 Litern Universalfarbe in einer Vielzahl von Schattierungen.

Die DAW-Marke Caparol unterstreicht durch ihre Partnerschaft mit Clariant ihr Bekenntnis zu brillanten und nachhaltigen Pigmenten für die Entwicklung einzigartiger Farben im Innen- und Aussenbereich. Durch die Spende der Farben für die Ausstellung hob Caparol hervor, dass die Stadt mehr Farbe braucht und brachte zugleich Solidarität, kulturelle Aufgeschlossenheit und Austausch, Toleranz, eine Haltung und Freude zum Ausdruck.

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Copyright: © Gais, Schirn Kunsthalle Frankfurt 2013, Abbildung: Norbert Miguletz
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Copyright: © Speto, Schirn Kunsthalle Frankfurt 2013, Abbildung: Norbert Miguletz
Farben erschaffen eine neue Welt. Brasilien war Mittelpunkt der Frankfurter Buchmesse 2013 – erst als Gastland und zum zweiten als Blickpunkt einer Open-Air-Ausstellung der Schirn Kunsthalle Frankfurt mit dem Titel «Street-Art Brazil.» Caparol Farben halfen dabei, die XL-Street-Art vom Pais Bonito zum Leben zu erwecken, mit 300 Litern Universalfarbe in einer Vielzahl von Schattierungen.

Die DAW-Marke Caparol unterstreicht durch ihre Partnerschaft mit Clariant ihr Bekenntnis zu brillanten und nachhaltigen Pigmenten für die Entwicklung einzigartiger Farben im Innen- und Aussenbereich. Durch die Spende der Farben für die Ausstellung hob Caparol hervor, dass die Stadt mehr Farbe braucht und brachte zugleich Solidarität, kulturelle Aufgeschlossenheit und Austausch, Toleranz, eine Haltung und Freude zum Ausdruck.

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Copyright: © Gais, Schirn Kunsthalle Frankfurt 2013, Abbildung: Norbert Miguletz
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Copyright: © Speto, Schirn Kunsthalle Frankfurt 2013, Abbildung: Norbert Miguletz
Farben erschaffen eine neue Welt. Brasilien war Mittelpunkt der Frankfurter Buchmesse 2013 – erst als Gastland und zum zweiten als Blickpunkt einer Open-Air-Ausstellung der Schirn Kunsthalle Frankfurt mit dem Titel «Street-Art Brazil.» Caparol Farben halfen dabei, die XL-Street-Art vom Pais Bonito zum Leben zu erwecken, mit 300 Litern Universalfarbe in einer Vielzahl von Schattierungen.

Die DAW-Marke Caparol unterstreicht durch ihre Partnerschaft mit Clariant ihr Bekenntnis zu brillanten und nachhaltigen Pigmenten für die Entwicklung einzigartiger Farben im Innen- und Aussenbereich. Durch die Spende der Farben für die Ausstellung hob Caparol hervor, dass die Stadt mehr Farbe braucht und brachte zugleich Solidarität, kulturelle Aufgeschlossenheit und Austausch, Toleranz, eine Haltung und Freude zum Ausdruck.

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Copyright: © Gais, Schirn Kunsthalle Frankfurt 2013, Abbildung: Norbert Miguletz
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Copyright: © Speto, Schirn Kunsthalle Frankfurt 2013, Abbildung: Norbert Miguletz

Die Vorteile

WARUM SICH UMDENKEN BEZAHLT MACHT

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Weniger Umweltverschmutzung

Chinacridon-Pigmente basieren auf erneuerbaren Rohstoffen und haben einen verbesserten ökologischen Fussabdruck. Sie unterstützen also das Umweltbewusstsein unserer Gesellschaft.

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GLITZERNDE FARBEN

Mit Chinacridon-Pigmenten auf der Basis erneuerbarer Rohstoffe lassen sich brillante Farben herstellen, die umweltfreundlich sind und die petrochemisch produzierten Pigmenten in nichts nachstehen.

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NACHHALTIGE STRATEGIE

Chinacridon-Pigmente auf der Basis erneuerbarer Rohstoffe unterstreichen die Nachhaltigkeit entlang der gesamten nachgelagerten Wertschöpfungskette, indem sie den Verbrauch von Petrochemikalien reduzieren und die CO2-Bilanz deutlich verbessern.

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Dr. Stefan Ohren,
Head of Product Management
High Performance Polycylic Pigments

»Chinacridon-Pigmente auf der Basis erneuerbarer Rohstoffe sind unser Bekenntnis zu Nachhaltigkeit und zeigen unser Verantwortungsbewusstsein für zukünftige Generationen.«

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Dr. Stefan Ohren,
Head of Product Management
High Performance Polycylic Pigments

»Chinacridon-Pigmente auf der Basis erneuerbarer Rohstoffe sind unser Bekenntnis zu Nachhaltigkeit und zeigen unser Verantwortungsbewusstsein für zukünftige Generationen.«

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Dr. Stefan Ohren,
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High Performance Polycylic Pigments

»Chinacridon-Pigmente auf der Basis erneuerbarer Rohstoffe sind unser Bekenntnis zu Nachhaltigkeit und zeigen unser Verantwortungsbewusstsein für zukünftige Generationen.«

Farben

richtig einsetzen

Anwendungsbereiche
Produkte
Eigenschaften
  • Hostaperm® Pink E
  • Hostaperm® Pink E-WD
  • Hostaperm® Pink EB Transp
  • Hostaperm® Pink E-EDS VP 3476
  • Hostaperm® Pink E-EDW VP3907
  • Hostaperm® Pink E 02-EDW VP4034
  • Hostaperm® Red E3B
  • Hostaperm® Red E5B 02
  • Hostaperm® Red E2B 70
  • Hostaperm® Red Violet ER 02
  • Hostaperm® Pink E Transp 01

Hostaperm® Pink E ist ein Blauton-Chinacridon-Pigment, das über die herausragenden Farbechtheitseigenschaften dieser Pigment-Klasse verfügt. Es wird empfohlen für Pastenfarben sowie für lösliche und wasserbasierte Verpackungstiefdruck- und Flexodruck-Farben.
Datenblatt

Dieses Pigment ist eine speziell für den Einsatz in Präparationen auf Wasserbasis und in Tönungssystemen entwickelte Version von Hostaperm ® Pink E. Neben seiner hohen Farbstärke ist es auch für seinen reinen gelblichen Farbton bekannt. Es bietet zudem eine sehr hohe Licht- und Wetterbeständigkeit sowie eine herausragende Dispersionsstabilität.
Datenblatt

Hostaperm ® Pink EB Transp ist eine äusserst transparente, reine, bläuliche Version von Pigment Red 122. Es hat eine deutlich höhere Farbstärke und ist deutlich blauer als Hostaperm ® Pink E. Es verfügt in den meisten Farbbindemitteln über eine sehr gute Flockungsstabilität, eine gute Fliessfähigkeit und einen guten Glanz.
Datenblatt

Dieses Pigment verfügt bei einer breiten Spanne an Konzentrationen über eine hohe Farbstärke und eine herausragende Licht- und Wetterbeständigkeit. Es wird in Kombination mit opaken organischen Orange-Pigmenten oder Molydat-Orange für sehr reine Rottöne, in metallischen Farben für Purpurtöne und als schattierendes Pigment eingesetzt.
Datenblatt

Dieses Pigment lässt sich leicht dispergieren und wurde für wasserbasierte Pigmentdispersionen entwickelt, wie sie in Dekorfarben eingesetzt werden. Das Pigment ist oberflächenmodifiziert und enthält ein hochwirksames und hochkompatibles Additiv. Durch den Einsatz eines Scheibenrührers und geeigneter Dispergiermittel kann in relativ kurzer Zeit eine optimale Tönungsstärke erzielt werden. Dadurch kann eine kosteneffiziente Herstellung erreicht werden.
Datenblatt

Dieses Pigment lässt sich leicht dispergieren und wurde für wasserbasierte Pigmentdispersionen entwickelt, wie sie in Dekorfarben eingesetzt werden. Das Pigment ist oberflächenmodifiziert und enthält ein hochwirksames und hochkompatibles Additiv. Durch den Einsatz eines Scheibenrührers und geeigneter Dispergiermittel kann in relativ kurzer Zeit eine optimale Tönungsstärke erzielt werden. Dadurch kann eine kosteneffiziente Herstellung erreicht werden.
Datenblatt

Hostaperm® Red E3B ist ein sehr opakes gelbliches Chinacridon-Pigment. Es verfügt über die besten Echtheitseigenschaften der Pigmente in dieser Pigment-Klasse. Es ist deutlich opaker und etwas gelblicher als Hostaperm ® Red E5B 02. Aufgrund seiner herausragenden Eigenschaften kann es in einer breiten Konzentrationsspanne eingesetzt werden. Kombiniert mit opaken organischen und anorganischen Orange-Pigmenten können brillante gelbliche Rottöne erzielt werden.
Datenblatt

Hostaperm® Red E5B 02 ist ein sehr transparentes Blauton-Chinacridon-Pigment, das über die herausragenden Farbechtheitseigenschaften dieser Pigment-Klasse verfügt. Empfohlen für Pastenfarben sowie für lösliche und wasserbasierte Verpackungstiefdruck- und Flexodruck-Farben.
Datenblatt

Hostaperm® Red E2B 70 ist ein brillantes und sehr opakes Chinacridon. Im Vergleich zu Hostaperm ® Red verfügt es über eine höhere Deckkraft, bessere rheologische Eigenschaften, eine einfachere Dispersionsfähigkeit, eine deutlich verbesserte Flockungsstabilität und einen gelblicheren Ton. Aufgrund der guten Flockungsstabilität kann selbst in Farben mit höchsten Konzentrationen ein schleierloser Glanz erzielt werden.
Datenblatt

Hostaperm® Red Violet ER 02 ist ein Chinacridon-Pigment, das über die herausragenden Farbechtheitseigenschaften dieser Pigment-Klasse verfügt. Empfohlen für Pastenfarben sowie für lösliche und wasserbasierte Verpackungstiefdruck- und Flexodruck-Farben.
Datenblatt

Hostaperm® Pink E Transp 01 ist eine transparente, noch purere Version von Pigment Red 122. Es verfügt über eine höhere Farbstärke und ist etwas blauer als Hostaperm ® Pink E. In den meisten Farbbindemitteln zeigt es eine sehr gute Flockungsstabilität, gute rheologisch Eigenschaften und einen guten Glanz.
Datenblatt

  • PV Fast® Pink E
  • PV Fast® Pink E 01
  • PV Fast® Pink E 01 pc
  • PV Fast® Pink E-LHC
  • PV Fast® Pink E2B
  • PV Fast® Red E3B
  • PV Fast® Red E5B

PV Fast® Pink E ist ein bläuliches, rotes Pigment mit exzellenten Echtheitseigenschaften und einer herausragenden Dispergierbarkeit. Geeignet für High-End-Anwendungen und für die meisten Kunststoffe. Empfohlen für Faser-, Film- und dünnwandige Anwendungen.
Datenblatt

PV Fast® Pink E 01 ist ein bläuliches, rotes Pigment mit exzellenten Echtheitseigenschaften und daher geeignet für High-End-Anwendungen und die Einfärbung der meisten Kunststoffe.
Datenblatt

PV Fast® Pink E 01 pc ist ein bläuliches, rotes Pigment mit exzellenten Echtheitseigenschaften und daher geeignet für High-End-Anwendungen und die Einfärbung der meisten Kunststoffe. Dieses Produkt ist als Presskuchen erhältlich.
Datenblatt

PV Fast® Pink E ist ein bläuliches, rotes Pigment mit exzellenten Echtheitseigenschaften und einer herausragenden Dispergierbarkeit. Geeignet für High-End-Anwendungen und für die meisten Kunststoffe. Empfohlen für Faser-, Film- und dünnwandige Anwendungen. In der Elektroindustrie hilft PV Fast Pink E-LHC die Compliance-Anforderungen hinsichtlich der Halogen-Verordnungen zu erfüllen.
Datenblatt

PV Fast® Pink E2B ist etwas bläulicher als unser standardmässiges Pigment Red 122, verfügt jedoch ebenso über exzellente Echtheitseigenschaften und ist daher geeignet für High-End-Anwendungen und die Einfärbung der meisten Kunststoffe.
Datenblatt

PV Fast® Red E3B ist eine Version unseres Pigment Violet 19, die sich durch einen bläulichen Rotton auszeichnet. Mit seiner exzellenten Wärmebeständigkeit und herausragenden Licht- und Wetterbeständigkeit ist es selbst für anspruchsvollste Anwendungen geeignet.
Datenblatt

PV Fast® Red E5B ist eine Version unseres Pigment Violet 19, die sich durch einen puren bläulichen Rotton und hohe Transparenz auszeichnet. Es verfügt über eine exzellente Wärmebeständigkeit als auch Licht- und Wetterbeständigkeit.
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  • Hostaperm® Pink E 02
  • Hostaperm® Pink E 02 pc
  • Hostaperm® Pink E pc

Hostaperm® Pink E 02 ist ein sehr transparentes Blauton-Chinacridon-Pigment, das über die herausragenden Farbechtheitseigenschaften dieser Pigment-Klasse verfügt. Es ist bestens geeignet für Pastenfarben sowie für lösliche und wasserbasierte Verpackungstiefdruck- und Flexodruck-Farben.
Datenblatt

Hostaperm Pink E 02 pc ist ein sehr transparentes Blauton-Chinacridon-Pigment, das über die herausragenden Farbechtheitseigenschaften dieser Pigment-Klasse verfügt. Empfohlen für Pastenfarben sowie für lösliche und wasserbasierte Verpackungstiefdruck- und Flexodruck-Farben. Dieses Produkt ist als Presskuchen erhältlich.
Datenblatt

Hostaperm® Pink E pc ist ein Blauton-Chinacridon-Pigment, das über die herausragenden Farbechtheitseigenschaften dieser Pigment-Klasse verfügt. Es wird empfohlen für Pastenfarben sowie für lösliche und wasserbasierte Verpackungstiefdruck- und Flexodruck-Farben.
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Jürgen Stegmann
Jürgen Stegmann
Head of Technical Marketing Coatings, BU Pigments
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