Malaria tötet
JEDES JAHR HUNDERTTAUSENDE
Malaria ist nach wie vor eine potenziell tödliche Krankheit, der jedes Jahr Hunderttausende zum Opfer fallen. Drei von vier Menschen, die jährlich an Malaria sterben, sind Kinder unter fünf Jahren. Mit Insektiziden behandelte Moskitonetze haben sich als einfache Schutzmassnahme gegen Moskitos – und damit gegen den von ihnen übertragenen Malariaparasiten – erwiesen. Sogenannte langlebige insektizide Netze (kurz LLIN) setzen die darin eingebetteten Wirkstoffe während ihrer gesamten Nutzungsdauer frei, ohne neu imprägniert werden zu müssen.
Die Herausforderung
UNREGELMÄSSIGE WIRKSTOFFABGABE UND VORZEITIGER SCHUTZVERLUST
Langlebige insektizide Netze (LLIN) sollen nach Vorgabe der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihre Wirksamkeit für mindestens 20 Wäschen und drei Jahre bewahren. Sie wurden als überlegene Alternative zu einfachen, mit Insektiziden behandelten Netzen entwickelt, da diese regelmässig neu in Tauchbädern getränkt werden und danach zwei Tage trocknen und auslüften müssen, was bedeutet, dass der Nutzer in dieser Zeit nicht vor Moskitos geschützt ist.
Die Lösung
DAS CESA® ANTI-MOSKITO-MASTERBATCH
FÜR OPTIMALEN LANGZEITSCHUTZ GEGEN MALARIA
Das CESA® Anti-Moskito-Masterbatch ermöglicht die Herstellung von besonders langlebigen, effizienten Moskitonetzen, deren Wirksamkeit für mehr als fünf Jahre und 30 Wäschen aktiv bleibt. Seine Zusammensetzung aus einem speziell formulierten Trägermaterial und funktionalisierten Additiven aktiviert das integrierte Alpha-Cypermethrin, das als starkes neurotoxisches Mittel wirkt und das zentrale Nervensystem der Moskitos angreift – was schliesslich zu ihrem Tod führt.
Die Formulierung des Clariant Masterbatches erlaubt es, das Polyethylen-Monofilament so zu dehnen, dass die Polyethylenmoleküle in eine bevorzugte Richtung orientiert werden, und sorgt so für eine hohe Festigkeit. Aufgrund des resultierenden niedrigen Dampfdrucks des CESA® Masterbatches gelangt bei Raumtemperatur nur eine geringe Menge Wirkstoff an die Faseroberfläche. Während der Verwendung des Netzes sorgt die sogenannte Glasübergangstemperatur für eine permanente Rotation der Makromoleküle, was eine kontrollierte Abgabe des Wirkstoffs und so einen dauerhaften, durchgängigen Schutz sicherstellt.
ENTSTEHUNG VON FASERSTRUKTUREN
IM EXTRUSIONSPROZESS
BEGRENZUNG DER MIGRATION KLEINER MOLEKÜLE
IN TEILKRISTALLINEN STRUKTUREN
Vorteile
LANGZEITSCHUTZ FÜR
HOCHSTABILE NETZE
GEPRÜFT
Erfüllt WHO-Spezifikation 454/LN/2
HOCHFESTE FASER
HDPE Garn mit 150 den
SICHERER HERSTELLUNGSPROZESS
Nach ESHA-Vorschriften
gefertigt
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