LE-Technologie

Veränderungen schaffen – vom Boden in die Luft.

Discover Value – Werte entdecken.
Die LE-Technologie entdecken.

WIE KÖNNEN WIR DAZU ANREGEN,
VERANTWORTUNG FÜR DIE UMWELT ZU ÜBERNEHMEN?

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Veränderung bewirken

VOM BODEN BIS ZUR LUFT

Der Planet wandelt sich und es ist nicht zu leugnen, dass unsere schlechten Gewohnheiten ihren Beitrag dazu geleistet haben. Aber es gibt einen Weg, wieder Verantwortung für unsere Umwelt zu übernehmen: Innovative Technologien können Emissionen reduzieren. Neue Materialien können knappe Ressourcen schonen. Und im Vordergrund steht hierbei der Wille, Nachhaltigkeit nicht nur zu fordern, sondern sie zu schaffen.

Auf Mission zur Reduzierung der Emissionen

ERFINDER THOMAS ENGELHARDT UND DAS GEHEIMNIS VON ECOSIL® LE

Sie sind der Erfinder der LE-Technologie. Haben Sie die Entdeckung zufällig gemacht oder dieses Ziel angestrebt?
Zuallererst möchte ich betonen, dass am Anfang dieser Innovation, — wie bei allen Entwicklungsprojekten zu Functional Minerals, —​ ein klares Kundenbedürfnis stand: die Reduzierung von Giessereiemissionen. Unsere detaillierte Analyse der Emissionsquellen zeigte, dass sowohl die organischen Bindemittel in den Kernen als auch die traditionellen, kohlenstoffbasierten Glanzkohlenstoffbildner im Nassgusssandsystem zu den BTEX-Emissionen (Benzol, Toluol, Ethylbenzol, Xylol) beitragen. Da Clariant Nassgusssand-Additive anbietet, habe ich mich auf eine systematische Prüfung natürlicherKohlenstoffmaterialien konzentriert, die unter Giessbedingungen wenig flüchtige Bestandteile produzieren und somit bekannte Materialien ersetzen können. Schlussendlich konnte ich eine spezielle Graphitsorte ermitteln, die alle Anforderungen erfüllt. Es war keinesfalls ein Zufall, aber wie bei allen Entdeckungen war auch hier ein bisschen Glück im Spiel.

Warum sind BTEX-Emissionen so wichtig für die Giesserei-Industrie?
Aufgrund der Tatsache, dass flüssiges Eisen mit bis zu 1500 °C auf den Kohlenstoff im Nassgussssand trifft, wurde die Entstehung flüchtiger organischer Verbindungen und auch gefährlicher BTEX-Emissionen als unvermeidbar angesehen. Deshalb ist beispielsweise auch der gesetzliche Grenzwert für Benzolemissionen in der Giessereiindustrie viermal höher als in anderen Branchen.

Sind alle Graphitarten für die LE-Technologie geeignet?
Eine spezielle Graphitsorte, die in einem langen Entwicklungsprozess sorgfältig ausgewählt wurde, ist nur ein Teil der LE-Technologie. Im Gegensatz zu Bentonit kann Graphit nur schwer in Nassgusssandsystemen dispergiert werden. Für den Erfolg der LE-Technologie ist die Kombination eines speziellen Graphits mit Dispergiermitteln sehr wichtig.

»Wir haben einen Prüfstand in unserem Anwendungslabor entwickelt, der die Emissionen von Nassgusssand-Systemen unter realistischen Giesserei-Prozessbedingungen misst.«

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GC-MS-System (Gaschromatographie-Massenspektrometrie)
LE_engelhardt_image1
Dr. Thomas Engelhardt
Laborleiter Application Development EMEA
Functional Minerals
LE_80_cloud
Sie’ haben eine Methode entwickelt, mit deren Hilfe Sie Emissionen messen und vergleichen können. Wie funktioniert diese Technologie?
Jeder kann versprechen, die Emissionen zu reduzieren. Um die Kunden zu überzeugen, braucht man aber harte Fakten. Daher haben wir einen Prüfstand in unserem Anwendungslabor entwickelt, der die Emissionen von Nassgusssand-Systemen unter realistischen Giesserei-Prozessbedingungen misst. Genau wie in einer Giesserei giessen wir flüssiges Eisen in eine standardisierte Nassgussform und sammeln alle Gase in einem speziell entwickelten Absorber. Dann desorbieren wir die Gase aus dem Absorber und analysieren sie qualitativ und quantitativ mit den neuesten GC-MS-Techniken.

Wie beurteilen Sie die Ergebnisse?
Um die Kunden und Behörden von der Effizienz unseres LE-Systems zu überzeugen, bitten wir unsere Kunden, uns vor der Einführung der LE-Technologie eine Nassgusssand-Probe aus ihren etablierten Verfahren mit herkömmlichen Additiven zu senden. Wir messen die aktuellen BTEX-Emissionen und verwenden die Ergebnisse später als Ausgangswert. Nach der Einführung der LE-Technologie sendet uns die Giesserei eine zweite Nassgusssand-Probe, die in unserem Anwendungslabor ebenfalls auf BTEX-Emissionen analysiert wird. Der direkte Vergleich beider Proben zeigt dem Kunden die Reduktion der BTEX-Emissionen des Nassgusssandsystems. Kunden, die ihre Emissionen aus den Kernen ebenfalls reduzieren müssen, können organische Bindemittelsysteme mit anorganischen ersetzen.

Sie sind der Erfinder der LE-Technologie. Haben Sie die Entdeckung zufällig gemacht oder dieses Ziel angestrebt?
Zuallererst möchte ich betonen, dass am Anfang dieser Innovation, — wie bei allen Entwicklungsprojekten zu Functional Minerals, —​ ein klares Kundenbedürfnis stand: die Reduzierung von Giessereiemissionen. Unsere detaillierte Analyse der Emissionsquellen zeigte, dass sowohl die organischen Bindemittel in den Kernen als auch die traditionellen, kohlenstoffbasierten Glanzkohlenstoffbildner im Nassgusssandsystem zu BTEX-Emissionen (Benzol, Toluol, Ethylbenzol, Xylol) beitragen. Da Clariant Nassgusssand-Additive anbietet, habe ich mich auf eine systematische Prüfung natürlicher Kohlenstoffmaterialien konzentriert, die unter Giessbedingungen wenig flüchtige Bestandteile produzieren und somit bekannte Materialien ersetzen können. Schlussendlich konnte ich eine spezielle Graphitsorte ermitteln, die alle Anforderungen erfüllt. Es war keinesfalls ein Zufall, aber wie bei allen Entdeckungen war auch hier ein bisschen Glück im Spiel.

Warum sind BTEX-Emissionen so wichtig für die Giesserei-Industrie?
Aufgrund der Tatsache, dass flüssiges Eisen mit bis zu 1500 °C auf den Kohlenstoff im Nassgussssand trifft, wurde die Entstehung flüchtiger organischer Verbindungen und auch gefährlicher BTEX-Emissionen als unvermeidbar angesehen. Deshalb ist beispielsweise auch der gesetzliche Grenzwert für Benzolemissionen in der Giessereiindustrie viermal höher als in anderen Branchen.

Sind alle Graphitarten für die LE-Technologie geeignet?
Eine spezielle Graphitsorte, die in einem langen Entwicklungsprozess sorgfältig ausgewählt wurde, ist nur ein Teil der LE-Technologie. Im Gegensatz zu Bentonit kann Graphit nur schwer in Nassgusssandsystemen dispergiert werden. Für den Erfolg der LE-Technologie ist die Kombination eines speziellen Graphits mit Dispergiermitteln sehr wichtig.

»Wir haben in unserm Anwendungslabor einen Prüfstand entwickelt, der die Emissionen von Grünsandsystemen unter realen Bedingungen misst.«

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LE_engelhardt_image1
Dr. Thomas Engelhardt
Laborleiter Application Development EMEA
Functional Minerals
LE_80_cloud
Sie’ haben eine Methode entwickelt, mit deren Hilfe Sie Emissionen messen und vergleichen können. Wie funktioniert diese Technologie?
Jeder kann versprechen, die Emissionen zu reduzieren. Um die Kunden zu überzeugen, braucht man aber harte Fakten. Daher haben wir einen Prüfstand in unserem Anwendungslabor entwickelt, der die Emissionen von Nassgusssand-Systemen unter realistischen Giesserei-Prozessbedingungen misst. Genau wie in einer Giesserei giessen wir flüssiges Eisen in eine standardisierte Nassgussform und sammeln alle Gase in einem speziell entwickelten Absorber. Dann desorbieren wir die Gase aus dem Absorber und analysieren sie qualitativ und quantitativ mit den neuesten GC-MS-Techniken.

Wie beurteilen Sie die Ergebnisse?
Um die Kunden und Behörden von der Effizienz unseres LE-Systems zu überzeugen, bitten wir unsere Kunden, uns vor der Einführung der LE-Technologie eine Nassgusssand-Probe aus ihren etablierten Verfahren mit herkömmlichen Additiven zu senden. Wir messen die aktuellen BTEX-Emissionen und verwenden die Ergebnisse später als Ausgangswert. Nach der Einführung der LE-Technologie sendet uns die Giesserei eine zweite Nassgusssand-Probe, die in unserem Anwendungslabor ebenfalls auf BTEX-Emissionen analysiert wird. Der direkte Vergleich beider Proben zeigt dem Kunden die Reduktion der BTEX-Emissionen des Nassgusssandsystems. Kunden, die ihre Emissionen aus den Kernen ebenfalls reduzieren müssen, können organische Bindemittelsysteme mit anorganischen ersetzen.

Sie sind der Erfinder der LE-Technologie. Haben Sie die Entdeckung zufällig gemacht oder dieses Ziel angestrebt?
Zuallererst möchte ich betonen, dass am Anfang dieser Innovation, — wie bei allen Entwicklungsprojekten zu Functional Minerals, —​ ein klares Kundenbedürfnis stand: die Reduzierung von Giessereiemissionen. Unsere detaillierte Analyse der Emissionsquellen zeigte, dass sowohl die organischen Bindemittel in den Kernen als auch die traditionellen, kohlenstoffbasierten Glanzkohlenstoffbildner im Nassgusssandsystem zu den BTEX-Emissionen (Benzol, Toluol, Ethylbenzol, Xylol) beitragen. Da Clariant Nassgusssand-Additive anbietet, habe ich mich auf eine systematische Prüfung natürlicher Kohlenstoffmaterialien konzentriert, die unter Giessbedingungen wenig flüchtige Bestandteile produzieren und somit bekannte Materialien ersetzen können. Schlussendlich konnte ich eine spezielle Graphitsorte ermitteln, die alle Anforderungen erfüllt. Es war keinesfalls ein Zufall, aber wie bei allen Entdeckungen war auch hier ein bisschen Glück im Spiel.

Warum sind BTEX-Emissionen so wichtig für die Giesserei-Industrie?
Aufgrund der Tatsache, dass flüssiges Eisen mit bis zu 1500 °C auf den Kohlenstoff im Nassgussssand trifft, wurde die Entstehung flüchtiger organischer Verbindungen und auch gefährlicher BTEX-Emissionen als unvermeidbar angesehen. Deshalb ist beispielsweise auch der gesetzliche Grenzwert für Benzolemissionen in der Giessereiindustrie viermal höher als in anderen Branchen.

Sind alle Graphitarten für die LE-Technologie geeignet?
Eine spezielle Graphitsorte, die in einem langen Entwicklungsprozess sorgfältig ausgewählt wurde, ist nur ein Teil der LE-Technologie. Im Gegensatz zu Bentonit kann Graphit nur schwer in Nassgusssandsystemen dispergiert werden. Für den Erfolg der LE-Technologie ist die Kombination eines speziellen Graphits mit Dispergiermitteln sehr wichtig.

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Dr. Thomas Engelhardt
Laborleiter Application Development EMEA
Functional Minerals

»Wir haben einen Prüfstand in unserem Anwendungslabor entwickelt, der die Emissionen von Nassgusssand-Systemen unter realistischen Giesserei-Prozessbedingungen misst.«

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Sie’ haben eine Methode entwickelt, mit deren Hilfe Sie Emissionen messen und vergleichen können. Wie funktioniert diese Technologie?
Jeder kann versprechen, die Emissionen zu reduzieren. Um die Kunden zu überzeugen, braucht man aber harte Fakten. Daher haben wir einen Prüfstand in unserem Anwendungslabor entwickelt, der die Emissionen von Nassgusssand-Systemen unter realistischen Giesserei-Prozessbedingungen misst. Genau wie in einer Giesserei giessen wir flüssiges Eisen in eine standardisierte Nassgussform und sammeln alle Gase in einem speziell entwickelten Absorber. Dann desorbieren wir die Gase aus dem Absorber und analysieren sie qualitativ und quantitativ mit den neuesten GC-MS-Techniken.

Wie beurteilen Sie die Ergebnisse?
Um die Kunden und Behörden von der Effizienz unseres LE-Systems zu überzeugen, bitten wir unsere Kunden, uns vor der Einführung der LE-Technologie eine Nassgusssand-Probe aus ihren etablierten Verfahren mit herkömmlichen Additiven zu senden. Wir messen die aktuellen BTEX-Emissionen und verwenden die Ergebnisse später als Ausgangswert. Nach der Einführung der LE-Technologie sendet uns die Giesserei eine zweite Nassgusssand-Probe, die in unserem Anwendungslabor ebenfalls auf BTEX-Emissionen analysiert wird. Der direkte Vergleich beider Proben zeigt dem Kunden die Reduktion der BTEX-Emissionen des Nassgusssandsystems. Kunden, die ihre Emissionen aus den Kernen ebenfalls reduzieren müssen, können organische Bindemittelsysteme mit anorganischen ersetzen.

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Der Schatz in der Tiefe

​​​​​DER VULKANISCHE URSPRUNG VON BENTONIT

Aus den Tiefen der Erde,in die Höhen der Atmosphäre – und zurück. Die Geschichte der meisten Bentonitlagerstätten begann mit einem Knall, bei dem Asche im Zuge eines Vulkanausbruchs in den Himmel geschleudert wurde.

Aus den Tiefen der Erde, in die Höhen der Atmosphäre – und zurück. Die Geschichte der meisten Bentonitlagerstätten begann mit einem Knall, bei dem Asche im Zuge eines Vulkanausbruchs in den Himmel geschleudert wurde.

Start

BEBEN, RATTERN UND SPUCKEN

Vulkanausbrüche beginnen mit einem Grollen und einer Rauchwolke, dann schiesst eine Säule aus Lava, Gas und Asche nach oben – manchmal bis zu 25 km hoch!

Weiter

FALLENDE ASCHE

Wenn die Asche herabfällt, wird sie vom Wind in ferne Täler und Niederungen getragen, wo sie sich als glashaltiges Gestein, genannt Glastuff, absetzt.

Weiter

WAS DIE FLÜSSE WOHL BRINGEN

Flüsse transportieren die Asche weiter, bis Gesteins- und Sandschichten die Vulkanascheablagerungen zudecken und sie so vor Erosion schützen.

Weiter

SCHNELLKOCHTOPF

Die Ablagerungen sind jahrtausende lang hohem Druck und hohen Temperaturen ausgesetzt, so dass Bentonit entsteht, während sich die Landschaft an der Erdoberfläche massiv verändert.

Weiter

ZURÜCK ZUM START

Möchten Sie es sich noch einmal ansehen? Mit nur einem Klick können Sie 13 Millionen Jahre in die Vergangenheit reisen.

Neustart

BEBEN, RATTERN UND SPUCKEN

Vulkanausbrüche beginnen mit einem Grollen und einer Rauchwolke, dann schiesst eine Säule aus Lava, Gas und Asche nach oben – manchmal bis zu 25 km hoch!

FALLENDE ASCHE

Wenn die Asche herabfällt, wird sie vom Wind in ferne Täler und Niederungen getragen, wo sich glashaltiges Gestein, das Glastuff genannt wird, absetzt.

WAS FLÜSSE BRINGEN KÖNNEN

Flüsse transportieren die Asche weiter und Gesteins- und Sandschichten schützen die Vulkanascheablagerungen vor Erosion.

DRUCKKOCHTOPF

Die Ablagerungen sind über lange Zeiträume hinweg hohem Druck und Temperaturen ausgesetzt, die zur Bildung von Bentonit führen, während sich die Landschaft oberhalb massiv verändert.

  • Erforschung

    Bentonit
    unter
    Ihren Füssen

    Durch Zufall wurde vor mehr als hundert Jahren im deutschen Gammelsdorf, nordöstlich von München, eine riesige Bentonit-Lagerstätte entdeckt. Seitdem wird diese wertvolle Ressource abgebaut. Nach grossflächigen Probebohrungen, die dazu dienen, bedeutende Vorkommen zu finden, beginnt der interessanteste Teil des Abbauprozesses: die Verhandlungen mit dem Grundbesitzer oder oft auch einem Dutzend von ihnen.

    FUN FACT

    Nach deutschem Bergrecht besitzt der Grundbesitzer Betonit-Lagerstätten bis in den Erdkern.

  • Grabungen

    Tiefer graben,
    Schicht für
    Schicht

    Sobald alle erforderlichen Genehmigungen eingeholt sind, kann mit den Grabungen begonnen werden. Der Mutterboden, Kies und Gestein werden Schicht um Schicht entfernt und separat gelagert. Um Energie zu sparen, werden die Schichten kreisförmig abgetragen, damit die Kipplaster ihre 40 Tonnen schwere Last von einem neuen Loch in ein altes abladen können. Dies beschränkt die Länge der Fahrten auf ein Minimum.

    FUN FACT

    Im Jahr 1313 fand in Gammelsdorf die letzte Ritterschlacht auf deutschem Boden statt. Hin und wieder kommen historische Artefakte dieser Auseinandersetzung zum Vorschein.

  • Extraktion

    Von der
    Mine zur
    Produktion

    Eine massive, 1,5 Meter dicke Schicht aus Bentonit liegt in einer Tiefe von ca. 27 Metern. Um den Lehm vor Verunreinigungen zu schützen, wird eine 1 Meter dicke Erdschicht darauf belassen. Jetzt kommen die Bagger zum Einsatz und entfernen das Bentonit. In Gammelsdorf werden 15 verschiedene Arten abgebaut. Diese senden wir dann nach Moosburg, unserer grössten Produktionsstätte, wo sie zu verschiedenen Produkten wie Bleicherde, Giesserei-Bindemittel und Bohrzusätze verarbeitet werden.

    FUN FACT

    Jährlich werden in Gammelsdorf 300.000 Tonnen Bentonit abgebaut – das ist die Grösse des Meteors, der in Arizona den Meteor Crater verursacht hat.

  • Wiederauffüllung

    Befüllung
    des Lochs

    Nachdem das Bentonit ausgegraben wurde, ist es Zeit, mit der Renaturierung des Geländes zu beginnen. Schichten von Gestein, Kies und Mutterboden werden in ihrer ursprünglichen Reihenfolge mit einem Bulldozer zurück in die Erde geschüttet. Dabei ist es sehr wichtig, dass die Wasserversorgung und der Abfluss aufrechterhalten bleiben, bevor das Gelände rekultiviert wird. Der letzte Schritt besteht aus der Aufschüttung des sorgfältig geschichteten Mutterbodens und der Modellierung des Geländes laut den Anforderungen des Grundbesitzers.

    FUN FACT

    Landwirte entscheiden sich manchmal für eine neu modellierte Landschaft, um den Wasserabfluss besser kontrollieren zu können und die Ernteeffizienz zu erhöhen.

  • Zurück zur Natur
    Abbau

    Der Natur
    beim
    Aufblühen helfen

    Um Boden zu renaturieren, genügt es nicht, einfach ein Loch zu füllen. Er muss wiederbelebt werden. Zu diesem Zweck pflanzen wir Hülsenfrüchte, um mikrobielles Leben im Boden zu aktivieren. Nach zwei Jahren hat sich der Boden ausreichend angereichert und wir beginnen mit der Pflanzung. Wir achten sehr darauf, die Biodiversität zu erhöhen, indem wir geeignete Bepflanzungen (Mischwälder) auswählen und Biotope schaffen.

    FUN FACT

    Die Schürfraupen sind so konzipiert, dass sie den Boden nicht mehr belasten als ein Fussgänger.

»Bei jedem Schritt des Abbauverfahrens, von der Entdeckung bis zur Extraktion und Renaturierung stehen wir in engem Kontakt mit den Bewohnern des Gebiets. Gute Beziehungen zu den Einheimischen sind kostbarer als jedes Mineral.«

Klaus Schmidbauer,
Leiter des Steinbruchs Gammelsdorf

»Bei jedem Schritt des Abbauprozesses, von der Entdeckung bis zur Förderung und Renaturierung, stehen wir in engem Kontakt mit den Anwohnern. Gute Beziehungen zu den Einheimischen sind kostbarer als jedes Mineral.«

Klaus Schmidbauer,
Leiter des Steinbruchs Gammelsdorf

Herstellung eines besseren Bindemittels

DIE AKTIVIERUNG VON BENTONIT

​​Natürlicher Bentonit kommt in zwei charakteristischen Varianten vor: Na-basiert und Ca-basiert. Ca-Bentonit ist häufiger, wohingegen Na-Bentonit das effektivere Bindemittel ist. Um die Bindefähigkeit von Ca-Bentonit zu erhöhen, wird es einer chemischen Reaktion mit Natriumkarbonat unterzogen, sodass die äusseren und inneren Oberflächen aktiviert werden, was wiederum die Fähigkeit, Wasser zu binden, steigert.

(Ca)-Bentonit + Na2CO3

(Na2)-Bentonit + CaCO3

50 µm

  • Ca-Ionen
  • Na-Ionen
  • H2O-Molekül

Von der Erde

MITTEN INS GEMISCH

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Das Eisen schmieden, solange es heiss ist

DIE LE-TECHNOLOGIE IM EINSATZ

Der überwiegende Teil des Eisens zur Herstellung von Teilen für die Automobilindustrie – Motorblöcke, Getriebeteile oder Bremsscheiben – wird in Grünsandformen gegossen. Welchen Einfluss auf den Produktionsprozess hat die Umstellung auf die LE-Technologie? Weil wir es genau wissen wollten, haben wir diese Frage einem der grössten Automobilhersteller Europas gestellt: PSA PEUGEOT CITROËN.

Als die Umweltbehörden uns offiziell aufforderten, die BTEX-Emissionen aus den Schornsteinen zu senken, sahen wir uns an, was Clariant als Lösung anbieten kann.

Welche Probleme hatten Sie mit Ihrem vorhergehenden Produkt?
Es gibt kein wirkliches Problem, ausser der Bildung von Glanzkohlenstoff im Vorgemisch.

Wann wurden Sie von der LE-Technologie überzeugt?
Dank verschiedener Präsentationen von Clariant und seiner BTEX-Tests zu Formsand.

Wie kompliziert war die Umrüstung der Giesserei für die LE-Technologie?
Es sind einige Vorkehrungen zu treffen. In der Einführungsphase ist es wichtig, das erste Rezept zu definieren und den Grad der Glanzkohlenstoffbildung schrittweise prozentuell zu verringern.

Würden Sie die LE-Technologie empfehlen?
Ja, denn ihre Anwendung trägt zur Verbesserung unserer Umwelt bei. Die Umsetzung der LE-Technologie ist einfach, es sind aber mehr Kontrollen des Sandsystems während der Produktwechselschritte erforderlich. Diese Technologie trägt dazu bei, dass weniger Vorgemisch verbraucht wird.

Welche konkreten Vorteile bietet sie PSA beim Produktionsprozess von belüfteten Bremsscheiben?
Die grundsätzlichen Vorteile sind eine Reduktion der BTEX-Emissionen, eine Verbesserung der Form- und Formtrenngenauigkeit und eine Verringerung des Vorgemischverbrauchs.

Inwiefern haben sich Ihre Emissionspegel verbessert, seitdem Sie die LE-Technologie anwenden?
Auf Grundlage der neuesten Analyse können wir eine Reduktion der Emissionen bestätigen. Ihr genaues Ausmass wird jedoch erst durch eine komplementäre Analyse, an der wir im Moment arbeiten, bestimmt.

LE_Peugeot2

Quelle: PSA PEUGEOT CITROËN, Clariant-Kunde

Keine Spuren hinterlassen

DEN FUSSABDRUCK AUF DER WELT VERKLEINERN

Weltweit werden jährlich Millionen Tonnen flüssiges Eisen in Gussformen gegossen. Die Produktion steigt—und mit ihr auch die Menge an giftigen BTEX-Emissionen. Um verantwortungsvolles Handeln sicherzustellen, ist es sehr wichtig, vor Ort zu sein. Unsere Produktionsanlagen auf der ganzen Welt decken die wichtigsten Märkte, damit die LE-Technologie problemlos an die Orte gelangt, wo sie benötigt wird. Wir sind nur einen Katzensprung entfernt.
  • Europa

    y-Achse Eisenguss (mil. t)

    Herr Lorenzo Sechi
    Leiter der Business Group Giessereiadditive EMEA

    «Niedrigste Gesamtbetriebskosten und gute Nachbarschaft – die LE-Technologie ermöglicht meinen Kunden beides zugleich.»

    E-Mail
  • Brasilien

    y-Achse Eisenguss (mil. t)

    Herr Marcelo Medeiros
    Verkaufsmanager, Giessereiadditive Brasilien

    «Brasilien verabschiedet laufend strengere Umweltstandards – die LE-Technologie erleichtert es den Giessereien sehr, diese Standards einzuhalten.»

    E-Mail
  • China

    y-Achse Eisenguss (mil. t)

    Frau Zefen He
    Verkaufsmanagerin, Giessereiadditive China

    «Die LE-Technologie wird den chinesischen Giessereien zum Erreichen der ehrgeizigen Emissionsreduktionsziele, die vom jüngsten 5-Jahres-Plan der Regierung vorgeschrieben werden, eine grosse Hilfe sein.»

    E-Mail
  • Korea

    y-Achse Eisenguss (mil. t)

    Herr Woon Jong Cho
    Verkaufsmanager, Giessereiadditive Korea

    «Koreanische Giessereien sind auf der Suche nach nachhaltigen Lösungen – ich werde ihnen zeigen, welche Vorteile LE-Technologie bietet.»

    E-Mail
  • SEAP

    y-Achse Eisenguss (mil. t)

    Herr Ittipon Udomsilp
    Regionalverkaufsleiter SEAP

    «Gesteigerte Produktivität durch LE-Technologie wird für meine Kunden ein Hauptthema sein.»

    E-Mail

Haben Sie noch Fragen?

ERFAHREN SIE, WIE DIE LE-TECHNOLOGIE IHREN PROZESS UNTERSTÜTZT

Die Umstellung ist viel einfacher, als Sie vielleicht glauben. Unser globales Expertenteam hilft Ihnen bei der Umstellung auf die LE-Technologie.
LE_ozer
Frau Derya Ozer,
Technical Marketing Manager EMEA

» Standorte auf der ganzen Welt und individuelles Fachwissen sind optimale Voraussetzungen, um schnell reagieren zu können und uns Ihren Bedürfnissen anzupassen.«

LE_ozer
Frau Derya Ozer,
Technical Marketing Manager EMEA

» Standorte auf der ganzen Welt und individuelles Fachwissen sind optimale Voraussetzungen, um schnell reagieren zu können und uns Ihren Bedürfnissen anzupassen.«

»Mit Standorten auf der ganzen Welt können wir personalisiertes Fachwissen bieten und sind in bester Lage, schnell zu reagieren und Ihren Bedürfnissen gerecht zu werden.«

LE_ozer
Frau Derya Ozer,
Technical Marketing Manager EMEA

Die LE-Technologie klingt perfekt für mich. Aber muss ich jetzt meinen gesamten Produktionsprozess umstellen?

Absolut nicht. Unsere Technologie ermöglicht eine schrittweise Umstellung hin zu einer Emissionenminderung. Lesen Sie weiter, um mehr darüber zu erfahren.

Ich möchte meinen Prozess umstellen, womit beginne ich?

Zunächst untersuchen unsere Experten Ihren Formgebungs- und Grünsandprozess. Danach erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen, wie wir Ihren Prozess schrittweise optimieren können.

​​​​Vor allem ist mir wichtig, dass bestimmte Emissionen ein festgelegtes Niveau nicht überschreiten. Können wir uns darauf konzentrieren?

Unser Giesserei-Servicelabor untersucht stets alle Emissionen Ihres Grünsandsystems, so dass das daraus folgende Umstellungskonzept individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Muss ich während der Umstellung auf die LE-Technologie all meine Prozesse herunterfahren?

Alle Planungsschritte liegen in Ihrer Hand, dabei werden Sie von unseren Clariant Giessereiexperten unterstützt. Die LE-Technologie wird von unseren Clariant Giesserei-Servicelabors in Ihr Grünnsandsystem integriert und folgt einem gemeinsam definierten Zeitplan.

Nach der Umstellung verfüge ich möglicherweise nicht über das Wissen, um die Veränderungen und ihre Ergebnisse beurteilen zu können. Können wir in Kontakt bleiben?

Selbstverständlich. Unsere Clariant Giessereiexperten besprechen regelmässig die Ergebnisse, den nächsten Schritt der Umstellung sowie die endgültige Umsetzung mit Ihnen.

ECOSIL® erfüllt die EcoTain®-Kriterien

UNSER NACHHALTIGKEITSKONZEPT

EcoTain® ist unser Label für nachhaltige Produkte und Lösungen, mit denen wir branchenweit Bestwerte erzielen. Das Label unterstreicht unseren Beitrag zur Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft, von der nicht nur unsere Kunden, sondern die Gesellschaft im Ganzen profitiert.

ECOSIL® erfüllt die EcoTain®-Kriterien

UNSER NACHHALTIGKEITSKONZEPT

EcoTain® ist unser Label für nachhaltige Produkte und Lösungen, mit denen wir branchenweit Bestwerte erzielen. Es unterstreicht unseren Beitrag zur Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft, von der nicht nur unsere Kunden, sondern die Gesellschaft im Ganzen profitiert.
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Zusammenfassung:

ALLE VORTEILE AUF EINEN BLICK

Geringes Abfallaufkommen

Geringes Abfallaufkommen
Eine hohe Konzentration an Aktivstoffen und eine geringe BTEX-Konzentration im Sandsystem erhöhen die Recyclingquote und reduzieren den Sandabfall.

Geringe Grünsandemissionen

Geringe Grünsandemissionen
Mit der LE-Technologie werden giftige BTEX-Emissionen (Benzol, Toluol, Ethylbenzol und Xylol) reduziert, da die Bildung dieser Aromaten während des Giessvorgangs verhindert wird.

Unübertroffene Produktivität

Unübertroffene Produktivität
Schnelle Durchmischung, eine hohe Aktivstoffkonzentration und niedrige Fehlerraten erhöhen den Giessereidurchsatz sowie die Produktivität.

Hochpräzise Gussteile

Hochpräzise Gussteile
Glatte Oberflächen und geringe Sandhaftung sorgen für hochpräzise und perfekt geformte Gussteile, mit denen Sie auch bei schwierigen Bedingungen wettbewerbsfähig bleiben.

Gesamtbetriebskosten

Gesamtbetriebskosten
Durch die Umstellung auf LE-Technologie in Ihrer Giesserei tragen Sie nicht nur zum Umweltschutz bei, sondern Sie reduzieren auch Ihre Gesamtkosten.

  • ECOSIL® LE:

    WOBEI ES SIE UNTERSTÜTZEN KANN

    ECOSIL® LE kombiniert die Eigenschaften von GEKO® LE und hochwertiger Kohle als Vormischung. Sorgfältig ausgewählte Betonit- und Graphitqualitäten, Kohle und Dispergiermittel sorgen für einen optimalen Ablauf der verschiedenen Arbeitsschritte beim Giessen sowie für optimierte Produktivität und Gussqualität. Da die Glanzkohlenstoffbildung im Kohleanteil der Vormischung nicht mehr entscheidend ist, können BTEX-Emissionen drastisch reduziert und gleichzeitig ein hoher Durchsatz und niedrige Ausschussraten erzielt werden.

    Reduktion der Aromatenbestandteile in den Emissionen

    • ECOSIL® LE minimiert den Bedarf an traditionellen Glanzkohlenstoffbildnern in den Grünsandsystemen und reduziert dadurch den Ausstoss von BTEX-Emissionen während des Giessprozesses

    Saubere Gussoberflächen

    • ECOSIL® LE ermöglicht, mit Graphit als Trennmittel, eine glatte Beschichtung des Quartzsandgranulats, wodurch die Verbindung von Formsand und Abguss deutlich reduziert wird und ein sauberer Abguss entsteht, der sich leicht von der Form trennen lässt

    Verbesserte Produktivität

    • Optimierte Bentoniteigenschaften ermöglichen einen hohen Produktionsdurchsatz und sorgen für Formstabilität sowie eine leichte Entformung
    • Verbesserte Fliesseigenschaften von Grünsand sorgen für ausgezeichnete Aufnahmefähigkeit bei der Formfüllung
    • Optimale Formstabilität und saubere Oberflächen reduzieren die Ausschussrate und die Nachbearbeitung
    • Gute Produktivität auch unter schwierigen Prozessbedingungen wie kurze Mischzeiten, hohe Altsandtemperaturen oder eine hohe Kernsandzufuhr

    Optimierte Formeigenschaften

    • Ausgewählte, hochwertige Kohlequalitäten nivellieren die Gasbildungs-, Schwell- und Wasserspeichereigenschaften um einen koordinierten Prozess in der reduzierten Atmosphäre (Korrosionsschutz), Gaspolsterbildung auf der Formoberfläche (keine Metallpenetration) und Formstabilität (wenig Ausschuss und weniger Nachbearbeitung) zu erreichen.
    • Gesteuerte Korngrössenverteilung der Kohle verringert das Risiko von Formbrüchen durch Sprödigkeit sowie das Risiko der Explosionspenetration während des Giessprozesses
  • GEKO® LE:

    WOBEI ES SIE UNTERSTÜTZEN KANN

    GEKO® LE, bestehend aus einer optimalen Mischung aus hochwertigen Betonit- und ausgewählten Graphitqualitäten sowie geeigneten Dispergiermitteln, steigert die Giessereiproduktivität nachhaltig. Es sorgt für höchste Qualität beim Feinguss bei gleichzeitiger Minimierung der BTEX-Emissionen aus dem Grünsandsystem.

    Reduktion der Aromaten-Emissionen

    • GEKO® LE minimiert die Anwendung traditioneller Glanzkohlenstoffbildner in Nassgusssand-Systemen und reduziert dadurch die Produktion von BTEX-Emissionen während des Giessprozesses

    Saubere Gussoberflächen

    • ECOSIL® LE ermöglicht, mit Graphit als Trennmittel, eine glatte Beschichtung des Quartzsandgranulats, wodurch die Verbindung von Formsand und Abguss deutlich reduziert wird und ein sauberer Abguss entsteht, der sich leicht von der Form trennen lässt

    Verbesserte Produktivität

    • Optimierte Bentoniteigenschaften ermöglichen einen hohen Produktionsdurchsatz und sorgen für Formstabilität sowie eine leichte Entformung
    • Verbesserte Fliesseigenschaften des Grünsands sorgen für eine sehr gute Verteilung beim Füllen der Form
    • Optimale Formstabilität und saubere Oberflächen reduzieren die Ausschussraten und Nachbearbeitung
    • Gute Produktivität auch unter schwierigen Prozessbedingungen wie kurzen Mischzeiten, hohen Altsandtemperaturen oder hoher Kernsandzufuhr

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